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Probenausleuchtung

Neuer Lightmanager ermöglicht immer optimale Probenausleuchtung

 

04.02.2010 | Redakteur: Ilka Ottleben

 

Für die aufrechten Mikroskope BX41 und BX51 hat Olympus den neuen Lightmanager eingeführt. Mit dem neuen System kann der Anwender die gewünschte Beleuchtungsstärke für jedes genutzte Objektiv und für jede angewandte Methode voreinstellen.


Der neue Lightmanager bietet mehr Funktionalität für die BX2-Mikroskope von Olympus.
Der neue Lightmanager bietet mehr Funktionalität für die BX2-Mikroskope von Olympus.
Mit dem Lightmanager werden alle Proben, ohne zeitaufwändige Nachkontrolle, jederzeit optimal beleuchtet, heißt es vom Unternehmen. Dabei ist es einfach zu bedienen und kann ohne weiteres in bereits bestehende Systeme integriert werden. Das neue optional erhältliche System ist eine Kombination aus hochentwickelter LED-Durchlichtquelle und einem Objektivrevolversensor, der automatisch das gerade verwendete Objektiv erkennt. LEDs sorgen – unabhängig von der Beleuchtungsstärke – für eine konsistente Farbtemperatur. Ein Einsatz von Graufiltern ist daher nicht erforderlich. Mit dem Lightmanager lassen sich die Helligkeitsstärken, die für jedes im Objektivrevolver enthaltene Objektiv verwendet werden, für bis zu vier verschiedene Beleuchtungsmethoden fest einstellen. Während der Anwender zwischen den Objektiven wechselt, werden die Helligkeiten automatisch auf die festgelegten Lichtstärken eingestellt. Beim Wechsel zwischen verschiedenen Kontrastmethoden, wie beispielsweise von Hellfeld zu DIC, kann der Anwender mit einer einzigen Änderung an der Steuerungseinheit die für dieses Verfahren voreingestellte Lichtstärke bereitstellen. Darüber hinaus lassen sich mit dem System auch die jeweils verwendeten Objektive auslesen, sodass Imaging-Softwaretools, wie zum Beispiel das cell-Programm von Olympus, die richtigen Vergrößerungsdaten für jedes Bild automatisch aufzeichnen können.

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