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Antikörper-Produktion

Bioinvent investiert in Einweg-Bioreaktoren von Merck

| Redakteur: Tobias Hüser

Bioinvent wird sowhl Tischgeräte als auch 1000 l Produktionsanlagen nutzen.
Bioinvent wird sowhl Tischgeräte als auch 1000 l Produktionsanlagen nutzen. (Bild: Merck)

Bioinvent International rüstet seine Arzneimittelherstellung mit Mobius Einweg-Bioreaktoren von Merck aus. Bei der Suche nach den passenden Reaktoren, standen vor allem die Punkte Flexibilität und Skalierbarkeit im Vordergrund. Das schwedische Pharmaunternehmen entwickelt neuartige immunregulatorische Antikörper für die Krebstherapie.

Darmstadt – Bioinvent wird Bioreaktoren zu 3, 50, 200 und 1000 l in seiner Upstream-Einrichtung im schwedischen Lund einsetzen und so neben erweiterten Kapazitäten auch Flexibilität und Skalierbarkeit verbessern. Das Portfolio der Mobius Einweg-Bioreaktoren von Merck mit 3 bis 2000 l bietet branchenführende Vorteile mit mehr Flexibilität und Kontinuität für die Aufskalierung: So lässt sich der Schulungsbedarf beim Fachpersonal im Rahmen der Aufskalierung reduzieren.

„Unser umfassendes Portfolio an Einweg-Technologien ist gleichermaßen auf junge Biopharmaunternehmen und etablierte Arzneimittelentwickler wie Bioinvent ausgerichtet, die um eine Produktivitätssteigerung bemüht sind“, sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und CEO des Unternehmensbereichs Life Science. „Wir bieten die volle Palette an Bioreaktoren, Dienstleistungen und Support, die Bioinvent helfen werden, innovative Therapeutika schneller durch die Entwicklungspipeline zu befördern.“

Die Aufrüstung des Bioinvent-Werks (u.a. mit einem 1000-Liter-Einweg-Bioreaktor) wird es dem Unternehmen ermöglichen, den Produktionsbedarf sowohl für eigene Entwicklungsprojekte im Bereich neuartiger Antikörper als auch für Kunden von Bioinvent weltweit zu decken. „Bioinvent erforscht und produziert seit mehr als 30 Jahren Antikörper. Bei der Entscheidung zur Aufrüstung unserer Einweg-Produktionsanlage haben wir daher höchste Anforderungen gestellt“, sagte Kristoffer Rudenholm Hansson, Vice President Technical Operations bei BioInvent. „Die Einweg-Bioreaktoren von Merck waren mit einem voll skalierbaren System am besten auf unseren aktuellen und zukünftigen Bedarf ausgerichtet.“

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