Mikrofluidik

Genauer, schneller, kleiner – moderne Analysentechnik erweitert die Grenzen des Machbaren immer weiter. Mittlerweile lassen sich ganze Analysengeräte auf einem einzelnen Chip unterbringen. Das genaue Verständnis der Mikrofluidik ist die Voraussetzung für die Realisierung solcher Lösungen: Wie müssen die Reaktionskanäle beschaffen sein? Was für Anforderungen werden an den Probentransport gestellt? Wie geschieht die Detektion solcher geringen Probenmengen? Mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigt sich unser Themenspecial Mikrofluidik.

NEWS zu Mikrofluidik

Multi-Organ-Plattform zur Risikobewertung von Nanomaterialien

Verhalten von Nanomaterialien im Körper

Multi-Organ-Plattform zur Risikobewertung von Nanomaterialien

24.11.16 - Neue Einsatzmöglichkeiten bei stetig steigenden Produktionsmengen führen zu einer vermehrten Exposition von Mensch und Umwelt mit Nanomaterialien. Eine Vorhersage des Verhaltens der Nanomaterialien im Organismus sowie eine umfassende Risikobewertung gestalten sich aufgrund fehlender Vorhersagemodelle aktuell als schwierig. Nun entwickeln europäische Wissenschaftler dazu eine multimodulare Mikrochip-basierten Multi-Organ-Plattform. lesen

Fachartikel zu Mikrofluidik

Zellen unter Druck: Zellmechanik im Schnellverfahren analysieren

Zellmechanik

Zellen unter Druck: Zellmechanik im Schnellverfahren analysieren

09.11.16 - An der TU Dresden wurde ein Analyseverfahren entwickelt, mit dem sich die mechanischen Eigenschaften von 100.000 Zellen in nur zwei Minuten auswerten lassen. Die hohe Geschwindigkeit erzielte das Forscherteam durch den Einsatz einer Hochgeschwindigkeitskamera. lesen

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