Fußball-WM 2014

Bayer und die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien

05.06.14 | Redakteur: Matthias Back

Thomas Michaelis ist bei Bayer Material Science Projektleiter für die Ball-Entwicklung.
Thomas Michaelis ist bei Bayer Material Science Projektleiter für die Ball-Entwicklung. (Bild: Bayer/Matthias Sandmann)

Ob beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft am 13. Juli möglicherweise Ryu Guardado mit der mexikanischen oder Heung-Min Son mit der südkoreanischen Nationalmannschaft im Stadion von Rio de Janeiro auflaufen werden, darf noch diskutiert werden. Doch was für die beiden Kicker des deutschen Erstligisten Bayer 04 Leverkusen noch offen ist, lässt sich für andere "Stars" von Bayer schon definitiv sagen: Sie sind dabei - und zwar nicht nur im Endspiel.

Leverkusen – Einer steht dabei unter ganz besonderer Beobachtung von Milliarden Fußballfans auf der ganzen Welt: "Brazuca" - der neue offizielle Ball, der bei der Fußballweltmeisterschaft über den Rasen rollt. Das farbenfrohe Produkt des Sportartikelherstellers adidas basiert auf Spezialkunststoffen von Bayer Material Science.

Mehr als 600 Profispieler haben den Ball getestet. Mit sehr gutem Ergebnis: Ballkontrolle und -gefühl wurden weiter verbessert, außerdem ist der "Brazuca" noch stabiler und runder als seine Vorgänger. Dazu trägt auch bei, dass die Oberfläche nur noch sechs Felder zeigt.

Die Ballhülle besteht aus fünf Schichten. Diese sorgen unter anderem dafür, dass der Ball nach einem Schuss schnell wieder seine alte Form annimmt. Außerdem machen sie die Oberfläche besonders haltbar und elastisch.

Thomas Michaelis von Bayer Material Science begleitet die Entwicklung von Hightech-Fußbällen schon seit vielen Jahren. Gemeinsam mit adidas stellen sich er und sein Team in Forschung und Entwicklung der Herausforderung, immer griffigere, rundere - kurz: immer bessere Bälle - zu jeder Europa- und Weltmeisterschaft zu präsentieren.

"Als ich noch mit meinen Kumpels auf der Straße gekickt habe, da spielten wir mit der ledernen ´Pocke`. Bei Nässe vollgesogen mit Wasser, konnte sie den dicken Zeh schon ´mal in Mitleidenschaft ziehen - so schwer war die Kugel", erinnert sich Michaelis. Womit wir beim Gewicht wären. 420 bis 445 Gramm - nicht mehr und nicht weniger muss der geprüfte FIFA-Ball wiegen.

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