Aktuelle Trends aus Wissenschaft und Medizin

Probensicherheit: Kennzeichnung im Labor

Bereitgestellt von: Brady GmbH Seton Division

Dieses Whitepaper setzt sich mit den Herausforderungen der Probensicherheit für Labore auseinander und stellt einige Best Practices vor.

Eine Folge des medizinischen Fortschritts ist eine steigende Anzahl an
Proben. In allen Arten von Laboren sind Wissenschaftler mit der Möglichkeit oder sogar Wahrscheinlichkeit konfrontiert, dass ihre bestehenden Methoden zur Kennzeichnung, Nachverfolgung sowie Berichterstattung ihrer Proben für die vor ihnen liegenden Aufgaben unzureichend sind.

Wissenschaftler und Kliniker haben mit Sicherheit Wichtigeres zu tun, als sich Gedanken um die Kennzeichnung und Nachverfolgung ihrer Proben zu machen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass Verbesserungen im Probenmanagement häufig nicht die erste Priorität sind. Man sollte jedoch bedenken, dass von den

- 350 Wissenschaftlern, die für diese Publikation befragt wurden, fast 60 % berichteten, gelegentlich Proben aufgrund von unzureichender Kennzeichnung verloren zu haben.
- In fast der Hälfte dieser Fälle waren mehr als 2 % der Proben betroffen.

Aufgrund der steigenden Zahl an Sammelproben, können die Auswirkungen selbst bei geringstem Fehler erheblich sein.

Dieses Whitepaper setzt sich mit diesen Herausforderungen für Labore auseinander und stellt einige im Entstehen begriffene Best Practices vor, die den Übergang in das Jahrhundert der Biologie erleichtern sollen.

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Publiziert: 01.01.15 | Brady GmbH Seton Division

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Brady GmbH Seton Division

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Deutschland