Korrosionsmesszelle

Korrosionsuntersuchungen ohne Probenanpassung

20.01.16 | Redakteur: Doris Popp

(Bild: Metrohm)

Die neue Korrosionsmesszelle von Metrohm bietet Flexibilität bei Korrosionsuntersuchungen an flachen Proben.

Elektrochemische Korrosionsuntersuchungen werden in der Praxis an sehr unterschiedlich dimensionierten Proben durchgeführt. Bei herkömmlichen Messzellen muss dabei die Probe in Probenhalter eingepasst werden. Dies erfordert zusätzliche mechanische Arbeitsschritte und kann auch zu ungewollten Veränderungen der Probenoberfläche führen. Bei der neu entwickelten Aufsatzmesszelle ist diese Probenanpassung nicht mehr notwendig, da die Messzelle einfach auf die Probe aufgeklebt wird. Der Anwender spart somit Zeit und eine Schädigung der Oberfläche wird dadurch ausgeschlossen. Die Korrosionsmesszelle eignet sich für beschichtete und unbeschichtete Materialien mit einer Probenoberfläche von bis zu 30 mm.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 43822080 / Wasser- & Umweltanalytik)

 

Wasser- & Umweltanalytik mehr Artikel zum Thema finden Sie hier