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Finanzen

10 Tipps gegen Zahlungsausfall

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4. Prüfen Sie die Bonität Ihrer Kunden und Partner

Um das Risiko eines Zahlungsausfalls so gering wie möglich zu halten, sollten Sie die Entscheidung, welchem Kunden oder Partner Sie welche Bezahlart anbieten, von deren Bonität abhängig machen. Denn nur wenn Sie die Kreditwürdigkeit Ihrer Kunden und Vertragspartner kennen, können Sie entscheiden, zu welchen Zahlungskonditionen Sie diese beliefern möchten. Leider sind die gängigsten und beliebtesten Bezahlarten – nämlich per Rechnung und im Lastschriftverfahren – auch diejenigen, bei denen ein Zahlungsausfall am wahrscheinlichsten ist. Daher ist es für Sie wichtig zu wissen, auf wen Sie sich einlassen – und zwar bevor Sie Ihre Leistung erbringen.

5. Überwachen Sie den Zahlungseingang konsequent

Eine konsequente Überwachung des Zahlungseingangs ist das A und O eines erfolgreichen Mahnwesens. Denn nur wenn Sie wissen, welcher Kunden welche Rechnung zu welchem Zeitpunkt bezahlt hat, können Sie offene Posten gezielt weiterverfolgen.

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6. Setzen Sie kurze Mahnfristen

Für ein effizientes Mahnwesen ist es unerlässlich, den zahlungssäumigen Kunden unmittelbar nach Ablauf der Zahlungsfrist anzumahnen. Versenden Sie dabei mehrere Mahnschreiben in kürzeren Abständen, um einer Verdrängung des Schuldners gemäß dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ vorzubeugen. Zahlungswillige Kunden, die eine Rechnung oder eine Mahnung tatsächlich übersehen haben, werden diesen Erinnerungsservice als positiv empfinden.

7. Formulieren Sie freundliche, aber bestimmte Mahnschreiben

Ein gut formuliertes Mahnschreiben bildet die Basis Ihres Mahnwesens. Seien Sie möglichst freundlich und weisen Sie Ihren Kunden gleichzeitig bestimmt auf das verstrichene Zahlungsziel hin. Wichtig ist auch, eine konkrete Frist zu setzen, bis wann Sie den Zahlungseingang erwarten. Klare Worte führen hier eher zum Ziel als eine schwammige Formulierung wie „zehn Tage nach Erhalt“.

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