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Networking 10 Tipps zum beruflichen Networking

Social Media Plattformen nehmen eine immer wichtigere Rolle beim beruflichen Networking ein. Mitte November erst verkündete das soziale Netzwerk für berufliche Kontakte Xing erstmalig sechs Millionen Mitglieder aus dem deutschsprachigen Raum. Xing ist damit die klare Nummer eins in Deutschland. 30 Prozent des Traffics kommt mittlerweile von Smartphones und Tablets.

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(Collage: APO ©N-Media-Images - Fotolia.com)

Von nichts kommt nichts und das gilt natürlich ganz besonders für den Auf- und Ausbau von beruflichen Kontakten. In Zeiten von sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn oder auch Google+ ist es heutzutage sehr einfach mit vielen Menschen in Kontakt zu treten. Damit ist es jedoch leider nicht getan. Gute Geschäftskontakte erfordern eine Menge Pflege. Dies ist in den meisten Fällen jedoch mit einem hohen Zeitaufwand verbunden. Unsere Bildergalerie zum Artikel gibt Ihnen einen ausführlichen Überblick inklusive Hintergründe und Zahlen zu den in Deutschland bekanntesten und meistgenutzten sozialen Netzwerken.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 34 Bildern

(Bild: Liebermeister)
Im zweiten Teil dieses Beitrags zeigen wir Ihnen zehn Tipps zum professionellen Auf- und Ausbau Ihres beruflichen Netzwerks. Die Tipps wurden von Barbara Liebermeister, einer Expertin für Business Relationship Management in übersichtlicher Form aufbereitet und zusammengestellt. Barbara Liebermeister ist Autorin des im FAZ-Verlag erschienenen Buchs „Effizientes Networking: Wie Sie aus einem Kontakt eine werthaltige Geschäftsbeziehung entwickeln“.

1. Nicht blind drauflos kontakten!

Der Begriff Business Relationship Management deutet es an: Der Aufbau geschäftlicher Beziehungen und deren Pflege ist nie zweckfrei. Vielmehr lautet das übergeordnete Ziel: Ihr Geschäft – und das Ihres Netzwerkpartners – sollen davon profitieren. Analysieren Sie deshalb genau: Zu welchen Personen und Organisationen könnte sich ein Beziehungsaufbau lohnen? Zum Beispiel, weil sie lukrative Kunden werden könnten? Oder weil sie wichtige Empfehlungsgeber sein könnten? Oder weil sie über ein wertvolles Knowhow verfügen?

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