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Führung von unten 13 Tipps – So führe ich meinen Chef

Redakteur: Matthias Back

Meist sind die Hierarchien und Führungsschichten in einem Unternehmen klar definiert. Doch gibt es immer wieder auch Situationen, in denen eine laterale Führung, sprich Führen ohne Macht und Weisungsbefugnis gefragt ist. Wie's geht, verrät Ihnen dieser Artikel.

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Für Berater Stefan Häseli steht fest: „Ständiges Jammern über seinen Chef ist in der Regel Ausdruck von Schwäche.“
Für Berater Stefan Häseli steht fest: „Ständiges Jammern über seinen Chef ist in der Regel Ausdruck von Schwäche.“
(Bild: Atelier Coaching & Training)

Zunächst einmal ist es für alle Beteiligten wichtig, die fehlende Weisungsbefugnis im ersten Schritt zu akzeptieren. Werden unterschiedliche Interessenlagen berücksichtigt, können meist auch gemeinsame Ziele ausgehandelt werden. Ein selbstbewusstes Auftreten ist eine gute Basis, um ein gutes Netzwerk aufzubauen und eventuell vorhandene Machtstrukturen zu nutzen.

Führung ohne Befugnis setzt außerdem voraus, dass die Führungskraft eine hohe Akzeptanz durch Fachwissen, gute Ideen und neue Denkansätze schafft. Wird darüber hinaus der Nutzen für das Gegenüber in den Vordergrund gestellt, kann meist sehr schnell ein gemeinsames weiteres Vorgehen vereinbart werde. Eine besondere Form der lateralen Führung ist die Führung von unten. Stefan Häseli, Autor des Buches „Traumrolle Chef“, hat 13 Grundsätze formuliert zum Thema „Wie führe ich meinen Chef?“: