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Kardiometabolische Immuntherapie Affiris ist Partner des Christian-Doppler-Labors für Kardiometabolische Immuntherapie

| Redakteur: Doris Neukirchen

Die Affiris AG ist der industrielle Partner des neu gegründeten Christian-Doppler-Labors für Kardiometabolische Immuntherapie. Im Rahmen des Labors werden gemeinsam mit der Medizinischen Universität Wien Grundlagen für eine Impfung gegen Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erarbeitet.

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(Logo: Affiris)
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Wien/Österreich – Die Basis für dieses Engagement der Affiris ist die Entscheidung für den Aufbau eines zusätzlichen Entwicklungsschwerpunkts. Die vielseitig einsetzbare Affitom-Technologie des Unternehmens soll somit zukünftig auch zur Entwicklung von Impfstoffen gegen kardiometabolische Erkrankungen genutzt werden.

Unter Leitung von Prof. Thomas Stulnig, Universitätsklinik für Innere Medizin III, AKH Wien, wird das Christian-Doppler-Labor (CD-Labor) chronisch entzündliche Prozesse des Fettgewebes und des Herz-Kreislauf Systems erforschen und somit wissenschaftliche Grundlagen für Impfungen gegen Typ-2-Diabetes-mellitus und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erarbeiten. Das auf sieben Jahre angelegte CD-Labor wird aus Mitteln der öffentlichen Hand (Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend sowie Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung) und durch ein Investment der Affiris AG finanziert.

Zusätzlich stellt Affiris dem CD-Labor auch die Nutzung seiner bewährten Affitom-Technologie zur Verfügung. Diese erlaubt die Entwicklung hoch-spezifischer Impfstoffe und steht hinter den Erfolgen der Affiris bei der Entwicklung von Impfungen mit dem Schwerpunkt neurodegenerative Erkrankungen. Jetzt wird in Zusammenarbeit mit dem CD-Labor ein neuer Entwicklungsschwerpunkt des Unternehmens für Impfungen gegen entzündliche Erkrankungen umgesetzt. Dazu der Geschäftsführer und Mitgründer der Affiris AG, Dr. Walter Schmidt: „Entzündliche Reaktionen werden immer mehr als Mitverursacher vieler chronischer Erkrankungen erkannt. Vor diesem Hintergrund investieren wir jetzt in die Erforschung der dazugehörigen Grundlagen, damit unsere Technologie auch bei der Bekämpfung entzündungsbedingter chronischer Erkrankungen einen Beitrag leisten kann. Gleichzeitig setzen wir damit unsere Strategie der kontinuierlichen Diversifizierung und Risikostreuung fort.“

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