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Reaktionskühlung Aktive Temperaturkontrolle verbessert Reproduzierbarkeit von Reaktionen

| Redakteur: Doris Popp

Die Drysyn-Snowstorm-Serie von Asynt eignet sich für die Durchführung chemischer Reaktionen und Untersuchungen bei niedriger Temperatur.

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Drysyn-Snowstorm-Reaktor
Drysyn-Snowstorm-Reaktor
(Bild: Asynt)

Im Gegensatz zu traditionellen Methoden der Reaktionskühlung, einschließlich Eis, Trockeneis und flüssigen Stickstoffs, wird die genaue und andauernde Temperaturkontrolle am Drysyn Snowstorm mithilfe eines externen Umlaufthermostats geregelt. Eine unbeaufsichtigte Nutzung (auch über Nacht) ist möglich. Die aktive Temperaturkontrolle ermöglicht eine reaktionsschnelle Regelung bei exothermen Umsetzungen, eine konstante Abkühlungsgeschwindigkeit und eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit von Reaktionen. Die Möglichkeit des parallelen Rührens und Kühlens soll die Produktivität erhöhen. Die Drysyn-Snowstorm-Systeme erlauben eine genaue Temperaturkontrolle von Reaktionen von -60 bis 150 °C und wurden für kleine Stellflächen konzipiert. Die Apparatur Drysyn Snowstorm One ermöglicht die Ausführung kontrollierter Reaktionen in einzelnen Reaktionsgefäßen mit Volumen bis zu 1 l, während mit Snowstorm Multi bis zu drei parallele Reaktionen von 100 ml durchgeführt werden können. Die Verwendung einer beschwerten Silikondichtung verhindert die Bildung von Eis am Glas dieser Systeme. Für kleinere Experimente kann mit dem Drysyn-Snowstorm-Reaktor ein erhöhter Durchsatz erzielt und bis zu 27 Reaktionen gescreent werden.

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