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Mikroskopie All-in-one-Systeme für konfokale Mikroskopie und Fluoreszenzmikroskopie

Redakteur: Olaf Spörkel

Die neuen Komplettlösungen FluoView FV10i für konfokale Mikroskopie und FSX100 für Fluoreszenzmikroskopie von Olympus erlauben selbst für in der Mikroskopie unerfahrene Anwender die Aufnahme erstklassiger Bilder von Proben.

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Die All-in-one-Modelle nehmen laut Herstellerangaben alle komplizierten Schritte beim Einrichten und Verwenden moderner konfokaler Systeme und Fluoreszenzmikroskope ab. Der Anwender soll sich auf die Bilder und Daten konzentrieren können. In nur drei Schritten lassen sich brillante Bilder und Bildserien erzielen: Probe laden, Beobachtungsmethode sowie interessierende Bereiche (Region of interest – ROI) festlegen und Bilder aufnehmen.

Motorisierte und automatisierte Komponenten

Die Komponenten sind motorisiert und Software-gesteuert. Funktionen wie Fokussierung, Belichtung, Einstellung der Systemkomponenten für korrekte Fluoreszenzdetektion und Deckglasdickenkorrektur sind automatisiert. Somit lassen sich auch komplexere Imagingprozesse, beispielsweise Time-Lapse, Z-Stapel und die Aufnahme von Mosaik-Bildern („Stitching“), leicht durchführen und für echtes multidimensionales Imaging kombinieren.

In sich geschlossenes Mikroskopie-System

Die All-in-one-Mikroskope FSX100 und FV10i enthalten alle nötigen Komponenten in einer kompakten, in sich geschlossenen Einheit. Daher lassen sie sich laut Hersteller problemlos transportieren und dort aufstellen, wo sie benötigt werden. Das Gehäuse umschließt den Tisch vollständig, sodass Dunkelkammerbedingungen und maximale Detektionsempfindlichkeit gegeben sind.

Halle 9, Stand F25

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