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Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie

Analytik-Experten bringen sich auf den neusten Stand

Am 6. und 7. März 2019 findet das 26. Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie an der FH Münster statt.

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Beim letzten Anwendertreffen hatte Bernd Martin von der Deutschen Bundesbank für Anschauungszwecke Falschgeld dabei, das aus dem Verkehr gezogen wurde.
Beim letzten Anwendertreffen hatte Bernd Martin von der Deutschen Bundesbank für Anschauungszwecke Falschgeld dabei, das aus dem Verkehr gezogen wurde.
(Bild: FH Münster/Pressestelle)

Münster/Steinfurt – Chemie und Instrumentelle Analytik betreffen jeden Lebensbereich. Hatten letztes Jahr mehr als 200 Experten Verfahren zur Falschgeld-Erkennung kennengelernt, geht es dieses Mal zum Beispiel um die wertvollen Seltenen Erden – und wie man sie in Metalllegierungen für deren Weiterverwendung findet. Aber auch allerneuste Analysemethoden oder Verfahren zur Aufbereitung verschiedenster Proben sind Thema beim 26. Anwendertreffen Röntgenfluoreszenz- und Funkenemissionsspektrometrie an der FH Münster.

Mehr als 25 abwechslungsreiche Kurzvorträge stehen auf dem Programm. Mal fachlich wie in Vorträgen zu Schichtdickenkalibrierung, Quantifizierungsmodellen und zertifizierten Referenzmaterialien, mal allgemeiner orientiert wie im Vortrag „Was passiert zwischen Füllung und gesundem Zahn?“ oder zur Analyse von antiquarischen Büchern, Kunst und Kulturobjekten. Aber eins haben sie alle gemeinsam: Die Themen sind immer anwendernah. „Wir wollen erneut die Bandbreite und Dynamik unseres Arbeits- und Forschungsbereichs zeigen“, sagt Ingenieurin Stephanie Hanning von der FH Münster, die die Veranstaltung koordiniert. Das biete die Basis für die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis und somit Potenzial für Informationsaustausch und Diskussionen. Außerdem präsentieren Aussteller im Foyer instrumentelle Neuentwicklungen.

Die FH Münster veranstaltet die Tagung gemeinsam mit dem Deutschen Arbeitskreis für Analytische Spektroskopie (DAAS), dem Chemikerausschuss des Stahlinstituts VDEh und dem ISAS – Leibniz-Institut für analytische Wissenschaften.

Die zweitägige Konferenz startet am 6. März um 9 Uhr auf dem Steinfurter Campus der FH Münster, Stegerwaldstraße 39. Wer teilnehmen möchte, kann sich über das Labor für Instrumentelle Analytik anmelden. Die Konferenz ist für die Teilnehmer kostenfrei.

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