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Ausschreibung

Aufruf zur Teilnahme am Anton-Paar-Forschungspreis

| Redakteur: Doris Popp

Der Anton-Paar-Forschungspreis ist mit 20.000 Euro dotiert.
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Der Anton-Paar-Forschungspreis ist mit 20.000 Euro dotiert. (Bild: Anton Paar GmbH)

Anton Paar ruft zur Teilnahme am Forschungspreis für instrumentelle Analytik und Charakterisierung 2019 auf. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Graz/Österreich – Anton Paar, der österreichische Spezialist für Analyselösungen und Messgeräte, schreibt den zweiten Anton-Paar-Forschungspreis für instrumentelle Analytik & Charakterisierung aus. „Wir freuen uns auf Einreichungen zu neuen Methoden und/oder Anwendungen der instrumentellen chemischen Analyse oder der physikalischen Charakterisierung von Materialien, die nicht älter als zwei Jahre sind“, sagt Gerhard Murer, Lead Scientist bei Anton Paar. Darüber hinaus sollen die eingereichten Projekte idealerweise als Produkt oder Anwendung realisierbar sein.

Diese Ausschreibung ist offen für alle, die sich für chemische Analyse oder physikalische Charakterisierung interessieren. Der Schwerpunkt soll auf neuen Methoden oder Anwendungen liegen. Zur Einreichung sind auch Projekte zugelassen, die nicht publiziert sind, solange sie den Vorgaben entsprechen. Einreichschluss ist der 30. September 2019.

Der Anton-Paar-Forschungspreis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird von Anton Paar finanziert. Die Preisträger werden von einer Jury bewertet und ausgewählt, die aus renommierten universitären Forschern und Spezialisten von Anton Paar besteht. Bei der Beurteilung geht es primär darum, ob die Einreichung letztendlich das Potenzial hat, als neues Produkt oder neue Methode umgesetzt zu werden oder zu einer neuen oder verbesserten Messtechnik oder Messmethodik zu führen. Der Preis wird Anfang 2020 verliehen.

Der Anton-Paar-Forschungspreis für instrumentelle Analytik und Charakterisierung 2018 wurde auf zwei herausragende Projekte aufgeteilt. Robin Ras und Zhou Quan von der Aalto Universität in Finnland überzeugten die Jury mit ihrem Projekt zur ortsaufgelösten Messung der Benetzbarkeit von hydrophoben Oberflächen mit einem Wassertropfen als Sonde. Johannes Waclawek und Bernhard Lendl von der Technischen Universität Wien wurden für einen hochauflösenden Gassensor mit Laserdetektion ausgezeichnet. Für den Forschungspreis 2018 von Anton Paar haben sich 69 Teams aus 19 Ländern beworben.

Mehr Information und die Anmeldung finden Sie hier.

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