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Crop Protection BASF erhöht Umsatzpotenzial der F&E-Pipeline auf 2,1 Milliarden Euro

| Redakteur: Matthias Back

BASF erwartet derzeit für seine Forschungs- und Entwicklungspipeline im Unternehmensbereich Crop Protection ein Umsatzpotenzial von 2,1 Milliarden Euro und somit eine Steigerung von 400 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Die Erhöhung resultiert aus der weltweit hohen Nachfrage nach dem Fungizid Xemium und dem Herbizid Kixor.

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Das Uumsatzpotenzial für zwischen 2010 und 2020 neu eingeführte Produkte erhöht sich bei BASF im Unternehmensbereich Crop Protection um 400 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.
Das Uumsatzpotenzial für zwischen 2010 und 2020 neu eingeführte Produkte erhöht sich bei BASF im Unternehmensbereich Crop Protection um 400 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr.
(Bild: BASF)

BASF plant des Weiteren die Markteinführung einer breiten Palette neuer Produkte für eine Vielzahl von Kulturpflanzen und Märkte bis zum Ende des Jahrzehnts. Im Jahr 2013 investierte BASF 469 Millionen Euro für Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Unternehmensbereich Crop Protection und bekräftigte damit sein Engagement für ein langfristiges Wachstum und Entwicklung neuer Wirkstoffe und Lösungen für die Landwirtschaft.

Unterstützt durch die günstigen Marktentwicklungen werden die Forschungs- und Entwicklungspipeline sowie weitere Investitionen dazu beitragen, dass der Unternehmensbereich Crop Protection sein zuvor angekündigtes Umsatzziel von 8 Milliarden Euro bis zum Jahr 2020 erreichen wird.

„BASF hat sich der Forschung und Entwicklung innovativer Lösungen und Services verpflichtet, die optimal auf die dringendsten Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind“, erklärt Markus Heldt, Leiter des BASF Unternehmensbereichs Crop Protection. „Da es uns gelingt, unsere Innovationen erfolgreich zu vermarkten, konnten wir unser Geschäftsvolumen in den letzten drei Jahren in allen Regionen deutlich erhöhen und den Wert unserer Forschungs- und Entwicklungspipeline im gleichen Zeitraum mit 2,1 Milliarden Euro fast verdoppeln.“

Wachsende Nachfrage nach neuen Technologien in Nord- und Südamerika

Mit der Markteinführung von Xemium und Kixor in Südamerika hat BASF das Umsatzpotenzial für beide Produkte angehoben. Das Unternehmen erwartet, dass Xemium ein Umsatzpotenzial von mehr als 600 Millionen Euro und Kixor von mehr als 300 Millionen Euro erreicht. Xemium wurde erstmals 2011 in europäischen Schlüsselmärkten eingeführt, wo es weiterhin sehr beeindruckende Ergebnisse aufweist. Das neue Produkt in Brasilien, Orkestra, basierend auf dem Fungizid Xemium, ermöglicht den Landwirten eine wirksamere Bekämpfung des asiatischen Sojarosts und anderer schädlicher Krankheiten.

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