Suchen

Raffinerie-Katalysatoren BASF eröffnet zweites Prüf- und Forschungslabor

| Redakteur: Manja Wühr

Sollen Erdölfraktionen beispielsweise in Olefine aufgebrochen werden, kommt man FCC-Verfahren nicht vorbei. Mit einem neue Labor in Heidelberg stärkt BASF nun sein Geschäft mit Raffinerie-Katalysatoren.

Firmen zum Thema

Detlef Ruff, Leiter der globalen Geschäftseinheit Process Catalysts & Technologies der BASF, sieht mit dem neuen Labor Dienstleistungen für Kunden in Europa, dem nahen und mittleren Osten und Afrika gestärkt.
Detlef Ruff, Leiter der globalen Geschäftseinheit Process Catalysts & Technologies der BASF, sieht mit dem neuen Labor Dienstleistungen für Kunden in Europa, dem nahen und mittleren Osten und Afrika gestärkt.
(Bild: Nat Clymer)

Ludwigshafen – FCC-Verfahren (Fluid Catalytic Cracking oder katalytische Spaltung im Wirbelbett) sind auf hoch aktive und beständige Katalysatoren angewiesen. Als Hersteller solcher Raffinerie-Katalysatoren hat BASF ein neues Prüf- und Forschungslabor für FCC-Katalysatoren bei der Firma hte in Heidelberg eröffnet. Die BASF-Tochter hte bietet Hochdurchsatztechnologien und Dienstleistungen zur Produktivitätssteigerung von Forschung und Entwicklung.

Das neue Labor wird physische und chemische Analysen und Charakterisierungen von Kohlenwasserstoffen und FCC-Katalysatoren, Feinpartikeln und sogenannte Slurries durchführen. Darüber hinaus sollen moderne Testverfahren für Raffinerie-Katalysatoren entwickelt werden. Damit stehen der BASF nun neben dem bereits bestehenden Labor in Iselin im US-Bundesstaat New Jersey eine zweite Forschungseinrichtung für für FCC-Katalysatoren zur Verfügung.

„Mit dieser Erweiterung unserer Forschungsaktivitäten für FCC-Katalysatoren konzentrieren wir uns auf die Entwicklung erstklassiger Testmethoden und wir verbessern die Durchlaufzeiten unserer analytischen Dienstleistungen, die wir unseren Kunden in Europa, dem nahen und mittleren Osten und Afrika anbieten“, sagt Detlef Ruff, Leiter der globalen Geschäftseinheit Process Catalysts & Technologies der BASF.

(ID:43108118)