Worldwide China

Pflanzenforschung

BASF investiert 33 Millionen US-Dollar in Pflanzenbiotechnologie und Pflanzenschutz

| Redakteur: Marc Platthaus

BASF investiert 33 Mio. US-Dollar in die Erweiterung seiner Einrichtungen im Research Triangle Park (RTP) im US-Bundesstaat North Carolina zur Pflanzenbiotechnologie- und Pflanzenschutzforschung. (Bild: BASF)
BASF investiert 33 Mio. US-Dollar in die Erweiterung seiner Einrichtungen im Research Triangle Park (RTP) im US-Bundesstaat North Carolina zur Pflanzenbiotechnologie- und Pflanzenschutzforschung. (Bild: BASF)

Pflanzenbiotechnologie und Pflanzenschutz – den Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten in diesen beiden Bereichen will die BASF in Zukunft in Amerika setzen. Aus diesem Grund investiert das Unternehmen 33 Millionen US-Dollar in den Standort im Research Triangle Park in North Carolina.

Ludwigshafen – Nachdem die BASF im Januar angekündigt hatte, die Pflanzenbiotechnologie-Aktivitäten nach Amerika zu verlagern, investiert das Unternehmen 33 Millionen US‑Dollar in die Erweiterung seiner Einrichtungen im Research Triangle Park (RTP) im US-Bundesstaat North Carolina. Der Standort gewinnt damit zusätzlich rund 7.400 m² Fläche für Büros, Labors und Gewächshäuser für Forschungsaktivitäten in den Arbeitsgebieten Pflanzenbiotechnologie und Insektenbekämpfung.

„Diese Erweiterung unterstreicht die Bedeutung des Arbeitsgebietes Agricultural Solutions und stärkt zugleich die Forschungsaktivitäten in allen unseren Märkten“, sagte Nevin McDougall, Senior Vice President, BASF Crop Protection, Nordamerika.

Spatenstich im März 2012

Der erste Spatenstich des BASF-Projekts ist für März geplant. Mitte 2013 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen werden. Zur geplanten Erweiterung zählen ein klimatisiertes Gewächshaus, Forschungslabors für die Pflanzenbiotechnologie, Büros sowie eine maßgeschneiderte, umweltverträgliche Zuchtanlage für Insekten.

Der Großteil der Insektizidforschung der BASF wird bereits im Research Triangle Park durchgeführt. Die erweiterten und modernisierten Einrichtungen ermöglichen zukünftig eine umfassendere und schnellere Bewertung erfolgversprechender Insektizide. Die Leistungsfähigkeit der Produktentwicklung wird dadurch erhöht.

Weltweite Zentrale für die Pflanzenforschung

„BASF Plant Science hat seit 1998 einen Standort im RTP. Mit dieser bedeutenden Ergänzung unserer bestehenden Einrichtungen stärken wir unsere Forschungsplattform an diesem strategisch wichtigen Standort“, sagte Jürgen Schweden, Senior Vice President, Forschung & Entwicklung bei BASF Plant Science. Die Bekanntgabe der neuen Investitionen folgt auf die im Januar verkündete Entscheidung, Research Triangle Park als weltweite Zentrale von BASF Plant Science zu etablieren, um sich auf die Kernmärkte in Nord- und Südamerika zu konzentrieren.

Derzeit arbeiten am Standort RTP etwa 780 Mitarbeiter auf einer Fläche von rund 37.200 m². RTP ist einer der Hauptstandorte der BASF für die weltweite Insektizid- und Pflanzenbiotechnologieforschung. Er dient als Zentrale für die Pflanzenschutzabteilung der BASF in Nordamerika und künftig als weltweite Zentrale von BASF Plant Science. BASF betreibt Einrichtungen im RTP seit 1986. Die letzte größere Investition in den Standort wurde 2006 getätigt.

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.


copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 31930800 / Wissenschaft & Forschung)