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FCC-Katalysatoren BASF und Shell arbeiten gemeinsam an FCC-Katalysatoren

| Redakteur: Wolfgang Ernhofer

Die BASF und Shell haben ein für drei Jahre gültiges Abkommen unterzeichnet, das BASF zum Lieferanten von Katalysatoren für flüssiges katalytisches Cracken (fluid catalytic cracking, FCC) für das globale Raffinationsnetzwerk von Shell macht.

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Die BASF hat ein dreijähriges Lieferungs- und Entwicklungsabkommen mit Shell für FCC-Katalysatoren bekanntgegeben.
Die BASF hat ein dreijähriges Lieferungs- und Entwicklungsabkommen mit Shell für FCC-Katalysatoren bekanntgegeben.
(Bild: BASF)

Ludwigshafen – Die erweiterte Partnerschaft von BASF und Shell beinhaltet gemeinsame Aktivitäten, die die Einführung neuer FCC-Katalysatortechnologien beschleunigen solllen.

Die BASF soll sicherstellen, dass Shell die für ihre Anforderungen technologisch besten FCC-Katalysatoren einsetzen kann. Außerdem soll die BASF ihr weltweites Netzwerk von FCC-Experten nutzen und einen erstklassigen technischen Service anbieten, der die Arbeitsprozesse von Shell kontinuierlich verbessert.

„BASF ist begeistert die Gelegenheit zu bekommen, die Beziehungen mit Shell durch das dreijährige Abkommen weiter zu vertiefen und unsere Entwicklungssynergien noch stärker zu nutzen. Darüber hinaus wird das Innovationspotential der BASF ideal genutzt, indem wir erstklassige FCC-Produkte und technischen Service als Paket anbieten“, sagte Herbert Exner, als Vice President verantwortlich für den Bereich Raffineriekatalysatoren bei der BASF.

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