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Wissenschaftspreis für Elektrochemie BASF und Volkswagen fördern Elektrochemie

| Redakteur: Tobias Hüser

BASF und Volkswagen wollen die Forschung im Bereich der Elektrochemie fördern und haben dafür einen gemeinsamen Wissenschaftspreis ausgelobt. Der Award ist mit 50 000 Euro dotiert und soll Impulse für die Entwicklung leistungsfähiger Energiespeicher geben.

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Noch bis zum 3.August können sich Forscher für den „Wissenschaftspreis für Elektrochemie“ bewerben.
Noch bis zum 3.August können sich Forscher für den „Wissenschaftspreis für Elektrochemie“ bewerben.
(Bild: Volkswagen)

Ludwigshafen – BASF und Volkswagen starten eine internationale Initiative und wollen mit dem „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen in diesem Bereich prämieren. Der Preis wird jährlich ausgeschrieben und ist mit einem Preisgeld von 50 000 Euro dotiert.

Neue, leistungsfähige Antriebskonzepte wie Elektromobilität auf der Basis regenerativer Energien setzen innovative Energiespeicher voraus. Voraussetzung für diese neuen Speichersysteme und damit für eine klima- und ressourcenschonende Versorgung mit regenerativer Energie ist elektrochemisches Fachwissen.

Um die derzeitige Leistungsfähigkeit elektrochemischer Systeme weiter zu steigern, möchten BASF und Volkswagen mit dem Wissenschaftspreis Forscher motivieren, sich auf dem Gebiet der Elektrochemie und deren Anwendungen noch stärker zu engagieren. Das Preisgeld ist als Anschubfinanzierung für weitere Forschungsaktivitäten gedacht und soll für Laborausstattung, wissenschaftliche Veranstaltungen oder die Finanzierung hochqualifizierter Mitarbeiter verwendet werden.

Kandidaten für den Wissenschaftspreis können sich bis zum 3. August 2012 mit den erforderlichen Unterlagen bewerben. Die eingereichten Beiträge beurteilt eine renommierte Jury aus Experten von BASF, Volkswagen und Vertretern aus der Wissenschaft. Die Preisverleihung wird am 22. Oktober 2012 in Wolfsburg stattfinden.

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