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Forschungs- und Entwicklungszentrum

Basf will Chemie und Biologie kombinieren

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Verstärkung für Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk

Das neue F&E Zentrum ist nun der zentrale Standort für das weltweite BASF-Netzwerk, das aus F&E Standorten sowie Testzentren für biologischen Pflanzenschutz und Saatgutlösungen besteht, darunter in Brasilien, Argentinien, Frankreich, Großbritannien, Südafrika, China, Australien, USA und Kanada. Auf der globalen Pressekonferenz des Unternehmensbereichs Crop Protection im September 2016 wird BASF das Zentrum erstmals für Journalisten öffnen.

Unterstützung für die zukünftige Pipeline

Zusätzlich zu dem vorhandenen Produktangebot bei Saatgutlösungen und dem biologischen Pflanzenschutz hat BASF weitere, zahlreiche Projekte in der Pipeline. Dazu zählen unter anderem neue biologische Insektizide und Fungizide für Blatt- und Saatgutanwendungen, chemische Wirkstoffe für die Saatgutbehandlung sowie Saatgutveredelungen, wie zum Beispiel funktionelle Beschichtungen.

Das Zentrum umfasst eine moderne biologische Stammbibliothek und Prüflabore zum Screening sowie für Produktanwendungstests. Weitere spezielle Labore ermöglichen den Forscherteams zum einen, ihr Wissen bei der biologischen Fermentierung und der chemischen Formulierung miteinander zu verbinden. Darüber hinaus können sie hier Lösungen entwickeln, die die Anwendungs­eigenschaften von und den Umgang mit behandeltem Saatgut verbessern.

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