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Mikroliterpipette Belastungen verringern

Redakteur: Doris Popp

Die manuelle Mikroliterpipette Transferpette S von Brand soll die Anwender mit deutlich verringerten Bedienkräften vor Belastungen wie RSI (Repetitive Strain Injury) schützen.

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Mikroliterpipette Transferpette S
Mikroliterpipette Transferpette S
(Bild: Brand)

Durch die Verwendung neuer Hochleistungskunststoffe werden laut Firmenangaben die Bedienkräfte je nach Volumengröße im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 20 - 40% reduziert. Der Kolben bewegt sich ruckfrei und gleichmäßig. Pipettieren soll dadurch kraftsparender werden. Die Technologie ist bei allen manuellen Einkanal- und Mehrkanalpipetten mit einem Nennvolumen von mehr als 50 μl serienmäßig eingebaut. Die neuen Werkstoffe sind langlebig und beständig gegen nahezu alle gängigen Flüssigkeiten im Labor. Die durchgängige Einhandbedienung erspart zusätzliche Handgriffe. Volumen einstellen, sichern, pipettieren, abwerfen – bei der Transferpette S geht das alles ohne umzugreifen. Die Transferpette S ist langlebig und wartungsfreundlich konstruiert. Die Easy-Calibration-Technik macht eine Justierung ohne Werkzeug möglich und somit ein Einschicken überflüssig. Einzelschäfte und Dichtungen lassen sich bei der Mehrkanalpipette Transferpette S -8/-12 einfach herausdrehen (patentiert) und können so leicht gereinigt oder ausgetauscht werden.

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