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Eppendorf & Science Prize for Neurobiology Bewerbungsphase für Neurobiologie-Preis angelaufen

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Um junge Forscher aus den neurobiologischen Forschung zu fördern, vergibt Eppendorf jedes Jahr gemeinsam mit dem Magazin Science den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology. Die Bewerbungsphase hat jetzt begonnen.

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Der Eppendorf & Science Prize for Neurobiology ist mit 25.000 Dollar dotiert.
Der Eppendorf & Science Prize for Neurobiology ist mit 25.000 Dollar dotiert.
(Bild: Eppendorf)

Hamburg – Eppendorf und das Wissenschaftsmagazin Science nehmen ab sofort Bewerbungen für den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2014 entgegen - ein jährlich auf internationaler Ebene ausgelobter und mit 25.000 US-Dollar dotierter Forschungspreis. Der Preis fördert junge Wissenschaftler, die herausragende Beiträge in der neurobiologischen Forschung mit Methoden der Molekular- und Zellbiologie geleistet haben. Forscherinnen und Forscher bis 35 Jahre können sich bis zum 15. Juni 2014 bewerben (hier geht es zu den Bewerbungskriterien). Der Preisträger wird von einem Gremium unabhängiger Experten unter Vorsitz von Dr. Peter Stern, Senior Editor von Science, ausgewählt.

Preis 2013 für Arbeiten an der Fledermaus

Der Preis 2013 ging an den israelischen Wissenschaftler Dr. Michael Yartsev, CV Starr Postdoc am Princeton Neuroscience Institut der Princeton Universität. Dr. Yartsev benutzt ein ungewöhnliches Tiermodell, die Fledermaus, um die grundlegenden Mechanismen des räumlichen Gedächtnisses und der Orientierung im Säugetiergehirn zu untersuchen. Die Verwendung der Fledermaus, gemeinsam mit der Entwicklung von Methoden zur Aufzeichnung der Aktivität einzelner Zellen in Gehirnen dieser fliegenden Säuger, ermöglichte es ihm, eine vergleichende Studie aktueller Hypothesen durchzuführen sowie neue Einsichten in die neuralen Kodierungen, welche der Repräsentation des dreidimensionalen Raumes im Gehirn zugrunde liegen, aufzuzeigen. Seine Arbeit unterstreicht darüber hinaus die potenziellen Vorteile des Einsatzes neuer Tiermodelle in den Neurowissenschaften

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