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Bio- & Pharmaanalytik

Methoden zum qualitativen und quantitativen Nukleinsäure- und Proteinnachweis bilden die zentralen Säulen der Bioanalytik. Das Spektrum an Technologien und Applikationen im Bereich der Genom-, Proteom- und Metabolomforschung wächst unaufhaltsam. In dem Special Bioanalytik zeigen wir Ihnen, welche Gerätelösungen derzeit auf dem Markt sind. Darüber hinaus stellen wir Ihnen Entwicklungen und neue Applikationen etablierter Verfahren vor.

Eiskalte Mikroskopie enthüllt Struktur von Amyloidfibrillen

Alzheimerforschung

Eiskalte Mikroskopie enthüllt Struktur von Amyloidfibrillen

Die demographische Entwicklung ist schuld: Neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson werden immer problematischer für unsere Gesellschaft. Obwohl Plaques als Verursacher schon längern im Visier der Forscher stehen, ist vieles andere zu Entstehung, Diagnose und Therapie weiter im Dunklen. Forscher der Uni Düsseldorf haben nun mithilfe der Kryoelektronenmikroskopie die Struktur von Amyloidfibrillen, Plaque-Vorläufern, analysiert. lesen

Google Maps fürs Gewebe

Mikroskopiebilder in 3D-Karten umwandeln

Google Maps fürs Gewebe

Der Mensch wird transparent – zumindest wenn moderne Mikroskopie-Techniken immer neue Erkenntnisse über Organe und Gewebe bringen. Die hohen Auflösungen produzieren dabei gewaltige Datenmengen, die es zu organisieren gilt. Hier soll nun eine neue Software helfen, die einzelne Aufnahmen zu übersichtlichen und zoombaren 3D-Karten zusammensetzt. lesen

Möglichkeiten und Grenzen Stammzell-basierter Testverfahren in der Wirkstoffforschung

Der Mensch zum Selberbauen?

Möglichkeiten und Grenzen Stammzell-basierter Testverfahren in der Wirkstoffforschung

Stammzellen bieten großes Potenzial, auch für die Pharmaforschung. Nicht zuletzt ließen sich durch den Einsatz Stammzell-basierter Testverfahren die Anzahl von Tierversuchen reduzieren. Noch haben solche Tests Limitationen. Doch warum ist das so und lassen sie sich überwinden? lesen

Mikroskopie: Von Bildern zu Daten

Software für modernes Imaging

Mikroskopie: Von Bildern zu Daten

Gerade in den Neurowissenschaften müssen Anwender verschiedene Mikroskopietechniken nutzen, um die entsprechenden Probeninformationen zu erhalten. Wie gelingt dies, ohne in jeder Technik ein absoluter Experte zu sein, und wie hilft die Software dabei? lesen

Krebs: Der Metastasenbildung mit Fluoreszenz-gelabelten Biomarkern auf der Spur

Wider die Hinterlist

Krebs: Der Metastasenbildung mit Fluoreszenz-gelabelten Biomarkern auf der Spur

Zirkulierende Tumorzellen aus einer einfachen Blutprobe helfen nicht nur bei der Prognosestellung während einer Krebserkrankung. Sie können auch als zuverlässige Marker eingesetzt werden, um Medikamente auf ihre Wirksamkeit zu testen und therapierelevante Eigenschaften zu detektieren. lesen

Schmerz gelindert: Rätsel um „Aspirin-Pflanzen“ gelöst

Salizylsäure-Synthese in Pflanzen

Schmerz gelindert: Rätsel um „Aspirin-Pflanzen“ gelöst

Bereits die Neandertaler nutzten salizylsäurehaltige Baumrinden, um Schmerzen zu behandeln. Heute ist Salizylsäure in leicht modifizierter Form Bestandteil eines der gängigsten Schmerzmittel, das als Aspirin verkauft wird. In Pflanzen ist Salizylsäure hingegen ein Stresshormon. Wie sie synthetisiert wird war bislang unbekannt. Nun konnten Göttinger Forscher dieses Rätsel lösen. lesen

Bioimaging: MRT-Kontrastmittel in biologischem Gewebe visualisieren

Magnetresonanztomographie

Bioimaging: MRT-Kontrastmittel in biologischem Gewebe visualisieren

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine weit gebräuchliche bildgebende Technik in der täglichen klinischen Diagnostik – auch beim Herzinfarkt . Mit verschiedenen Kontrastmitteln, etwa durch solche auf Gadolinium-Basis, lässt sich deren Aussagekraft noch steigern. Neue, spezifische Präparate sind in der Erforschung. Dabei helfen ICP- sowie MALDI-MS mit Laserablation. lesen

Zellgeflüster – Forscher fangen Bio-Nachrichten ab

Kommunikation einzelner Zellen

Zellgeflüster – Forscher fangen Bio-Nachrichten ab

Spionage im Miniaturformat: Mit einer verbesserten Mikroskopietechnik ist es Forschern der ETH Zürich gelungen, die biochemische Kommunikation von Zellen zu analysieren – und zwar gezielt von einzelnen Zellen. Die abgefangenen Botenstoffe verraten zum Beispiel Details über den Gesundheitszustand der jeweiligen Zelle und können so zur Erforschung von Krankheiten beitragen. lesen

Parkinson: Schnellerer Verlauf durch oxidativen Stress?

Toxischer Teufelskreis

Parkinson: Schnellerer Verlauf durch oxidativen Stress?

Morbus Parkinson gehört weltweit zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Dabei verbreiten sich anormale Alpha-Synuclein-Proteine im Gehirn der Patienten. Nun haben Forscher am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) herausgefunden, dass dafür oxidativer Stress eine treibende Kraft sein könnte. Die Proteine könnten gleichzeitig ein therapeutischer Ansatzpunkte sein, um die Krankheit zu verhindern oder aufzuhalten. lesen

Das Biest Biofilm – verstehen und verhindern

Schwer zu behandelnde Infektionen

Das Biest Biofilm – verstehen und verhindern

Dass Bakterien krank machen können, ist bekannt. Viele Infektionen lassen sich jedoch mit Antibiotika (noch) erfolgreich behandeln. Schließen sich in unserem Körper jedoch viele Bakterien zu einem Biofilm zusammen, wird es auch abseits der heute zunehmenden Gefahr durch Antibiotikaresistenzen problematisch, solche oftmals im Krankenhaus erworbenen nosokomialen Infektionen zu behandeln. Schweizer Forscher wollen dem weitgehend unbekannten Wesen Biofilm nun auf den Leib rücken. lesen

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