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| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

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Das neue Mikrokalorimeter vor, das für Anwendungen im Temperaturbereich von minus 40 bis 200 Grad Celsius ausgelegt ist.
Das neue Mikrokalorimeter vor, das für Anwendungen im Temperaturbereich von minus 40 bis 200 Grad Celsius ausgelegt ist.
(Bild: Setaram)

Das neue Mikrokalorimeter µSC besitzt nach Angaben des Herstellers einige Vorteile gegenüber dem Vorgänger: einen größeren Temperaturbereich (-40 bis 200 °C), verbesserte Leistung, insbesondere unter isothermen Bedingungen, und die Möglichkeit, zwei Proben simultan zusammen mit zwei Referenzzellen zu vermessen, ohne dass sie sich gegenseitig beeinflussen. Es kann dadurch auch heterogene Proben von anspruchsvollen Applikationen sowohl im Scanning als auch im isothermen Modus mit der benötigten Präzision vermessen. Diese Applikationen kommen aus der Lebensmittelforschung (Untersuchung von Prozesstemperatur und -druck), aus der pharmazeutischen Formulierung, aus den pharmazeutischen Stabilitätsstudien und aus den Langzeitstudien an energetischen Materialien (Treibladungen und Sprengstoffe).

(ID:33626370)