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Traumatische Hirnverletzungen erkennen Blutplasma-Schnelltest für traumatische Hirnverletzungen

Quelle: Abbott

Schädelverletzungen müssen besonders sorgfältig untersucht werden, können sie doch ein Hirntrauma nach sich ziehen. Um das zu überprüfen, bietet Abbott einen Schnelltest an, der ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma anhand von Proteinen im Blut diagnostiziert.

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Schnelltest auf Schädel-Hirn-Trauma
Schnelltest auf Schädel-Hirn-Trauma
(Bild: Abbott)

Abbott hat die CE-Kennzeichnung für den i-STAT TBI-Plasma-Test erhalten. Dabei handelt es sich um den ersten tragbaren Schnelltest für Blutplasma bei traumatischen Hirnverletzungen. Er kann Klinikern bei der Beurteilung von Personen mit Verdacht auf ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma (SHT) helfen. Der Test wird auf der tragbaren i-STAT Alinity-Plattform von Abbott durchgeführt. Die Ergebnisse liegen etwa 15 Minuten nachdem das Plasma in die Testkassette gegeben wurde vor.

Bei einem schweren SHT, einschließlich Gehirnerschütterung, handelt es sich um eine Veränderung der Gehirnfunktion, die durch eine äußere Einwirkung verursacht wird. Mit dem neuen Test von Abbott werden bestimmte Proteine gemessen, die nach einem leichten SHT im Blut vorhanden sind. Ein negatives Testergebnis kann dazu beitragen, die Notwendigkeit einer CT-Untersuchung des Kopfes auszuschließen, die üblicherweise zur Diagnose einer Gehirnerschütterung eingesetzt wird. Bei positiven Testergebnissen ergänzt dieser Test die CT-Scans und hilft den Ärzten bei der weiteren Beurteilung der Patienten, die möglicherweise ein leichtes SHT haben.

Beeinträchtigungen im Zusammenhang mit einem SHT, die auch körperliche und psychische Folgen einschließen können, werden durch Fehldiagnosen oder das Fehlen einer Diagnose noch verschlimmert. Mit dem Blutplasmatest von Abbott erhalten medizinische Fachangestellte ein objektives Tool zur Beurteilung von Personen, bei denen der Verdacht auf eine Hirnverletzung besteht, heißt es in einer Pressemeldung

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