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12.01.2021

Phönix Black SAS: Schnelle und automatisierte Bestimmung der Sulfatasche

Automatisierung und Sicherheit Die komplette Veraschung inklusive Vorveraschung wird im Veraschungssystem Phoenix Black SAS durchgeführt, d. h. einfachstes und vor allem sicheres Handling für den Anwender. Durch die „Ofen-im-Ofen-Technik“ in Kombination mit einer Vakuumabsaugung aus dem Veraschungseinsatz wird eine doppelte Absaugung der teilweise toxischen Verbrennungsprodukte gewährleistet. Die Veraschungsdauer verkürzt sich deutlich und läuft automatische ohne Personalbindung ab. Dabei wird die Probe im Tiegel mit H2SO4 versetzt und in den vorgeheizten Muffelofen Phoenix SAS gegeben. Mit dem Start der Methode heizt das Phoenix Black SAS innerhalb von kurzer Zeit auf 300 °C auf und hält diese Temperatur konstant. Während dieser Zeit findet die Vorveraschung im Phoenix Black SAS statt. Anschließend erfolgt automatisch die weitere Erhitzung auf bis zu 850 °C (abhängig von der Norm), die dann konstant gehalten wird. Die besondere Arbeitssicherheit und der Bedienerkomfort des Phoenix Black SAS wird durch eine spezielle Absaugtechnik gewährleistet, die CEM auch in anderen Produkten erfolgreich verwendet. Dabei führt aus dem Veraschungseinsatz mit den zu bearbeitenden Proben ein Quarzrohr zu einer Abscheide- und Neutralisationseinrichtung, bestehend aus Waschflaschen und Aktivkohlefilter. Die Rauchgase werden dabei mittels einer Vakuumpumpe abgesaugt und in den Waschflaschen mit NaOH neutralisiert. Der Bediener ist dabei keiner Exposition mit den Verbrennungsprodukten ausgesetzt und durch die Aktivkohlefilter zudem vor Geruchsbelästigungen geschützt. Die Anordnung dieser Neutralisationseinrichtung ist wartungsarm und einfach zu bedienen.