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Daten und Fakten zur Achema Das erwartet Sie auf der Achema 2015

2015 erwartet die Achema erstmals mehr als 50 % Aussteller aus dem Ausland. Zu den Toptrends zählen die Modularisierung und Automatisierung von Anlagen und Prozessen sowie die Energie- und Ressourceneffizienz und die integrierte Prozessentwicklung – Entwicklungen, die eine weitere Vernetzung verschiedener Branchen und Disziplinen voraussetzen.

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Es ist mal wieder soweit: Am 15.6 startet die Achema 2015 und erstmals werden mehr als 50% Aussteller aus dem Ausland erwartet.
Es ist mal wieder soweit: Am 15.6 startet die Achema 2015 und erstmals werden mehr als 50% Aussteller aus dem Ausland erwartet.
(Bild: Dechema)

Frankfurt a. M. – Die globale Prozessindustrie blickt gespannt nach Frankfurt: Ab dem 15. Juni 2015 präsentieren wieder knapp 3.800 Aussteller auf rund 132.000 m2 eine Woche lang Produkte, Technologien und Know-How für die chemische Produktion, die Pharma- und die Lebensmittelindustrie. Die Achema selbst hat mit der Wahl von drei Fokusthemen Schwerpunkte gesetzt, die sich durch alle Ausstellungsgruppen ziehen: Innovative Prozessanalytik, industrielles Wassermanagement und die Biobased World als Plattform für die biobasierte Industrie und die Biotechnologie sind in der Ausstellung und im Kongress an verschiedensten Stellen zu finden. Mit Sonderpublikationen, Markierungen und der Darstellung in der Achema-App liefern die Organisatoren Hintergrundinformationen und Orientierungshilfen für Besucher, die besonders an diesen Themen interessiert sind.

Achema-TV PROCESS berichtet auch 2015 wieder mit Themen-Sendungen von der Achema. Robert Biegert, ehemaliger Chefmoderator bei N24 und Leitender Redakteur bei Pro Sieben moderiert die ca. 50-minütigen Sendungen. Themen-Schwerpunkt sind Wasser/Abwasser, Industrie 4.0 und dezentrale Automatisierung am Dienstag, Effizienz und Sicherheit in der Prozessindustrie am Mittwoch sowie die fortschreitende Digitalisierung am Donnerstag. Los geht es am Dienstag, 16. Juni um 10:00 Uhr.

Als Trends der diesjährigen Achema zeichnen sich vor allem die Modularisierung und Automatisierung von Anlagen und Prozesse ab, die sich durch alle Ausstellungsgruppen vom Labor bis zur Verpackung ziehen.

Der Blick auf den „Dauerbrenner“ Energie- und Ressourceneffizienz einschließlich des industriellen Wassermanagements führt zur immer weitreichenderen Integration von Prozessen. Die Rückgewinnung von Wärme und Rohstoffen und die Schließung von Kreisläufen setzen voraus, dass Energie-, Stoff- und Wärmeströme von Beginn an in ihrer Gesamtheit betrachtet und designt werden

Der aktuelle Anmeldestand zeigt die weitere Internationalisierung der Veranstaltung: Erstmals liegt der Anteil ausländischer Aussteller bei über 50 %. Verantwortlich dafür sind vor allem China, das mit Italien um die zweithöchste Ausstellerzahl (nach Deutschland) konkurriert. Es folgen die USA, Großbritannien, Indien, die Schweiz und Frankreich. Starkes Wachstum kommt außerdem aus Taiwan, der Türkei und Spanien. Insgesamt beteiligen sich Aussteller aus 55 Ländern am Weltforum der Prozessindustrie.

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