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Metallanalyse Datenbank mit 150.000 Metalllegierungen

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Bei allen Neugeräten des Spectrotest ist ab sofort die Testversion der Spectro Metalldatenbank mit über 150.000 Legierungen vorinstalliert. Die Gerätesoftware ermöglicht jetzt den direkten Zugriff auf die Metalldatenbank.

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Für den mobilen Metallanalysator Spectrotest bietet Spectro jetzt den direkten Zugang auf eine Metalldatenbank mit 150.000 Legierungen an.
Für den mobilen Metallanalysator Spectrotest bietet Spectro jetzt den direkten Zugang auf eine Metalldatenbank mit 150.000 Legierungen an.
(Bild: Spectro)

Ab sofort bietet Spectro für das aktuelle Modell des Spectrotest (TXC03) auch den direkten Zugriff auf die Daten der Spectro-Metalldatenbank an. Mit der optional erhältlichen Metalldatenbank spart der Anwender nicht nur viel Zeit bei der Beurteilung der Analyse, sondern auch die Anschaffung verschiedenster Normenkataloge. In der Datenbank sind die Spezifikationen von mehr als 150.000 Legierungen gemäß internationaler Normen für Stähle und NE-Metalle hinterlegt.

Die Metalldatenbank ist das universelle Werkzeug für detaillierte Informationen zu Metalllegierungen und dem Nachschlagen von mechanischen Eigenschaften. Die Suche nach geeigneten Legierungen oder die Identifikation unbekannter Legierungen anhand der chemischen Zusammensetzung gehört ebenso zu den Stärken der Metalldatenbank wie der Export von Werkstoffspezifikationen für die Verwendung auf dem Spectrometer.

Bei vielen Untersuchungen mit dem Spectrotest geht es in erster Linie nicht darum, die elementare Zusammensetzung von Metallen im Detail zu ermitteln. „Für die schnelle Überprüfung beim Warenein- oder Warenausgang reicht es oft zu wissen, ob das untersuchte Metall bestimmten Spezifikationen entspricht. Stimmt der Lieferschein, ist die Kennzeichnung des Stahls zum Beispiel mit der Werkstoffnummer 1.4571 (X 6 CrNiMoTi 17 12 2) korrekt?“, betont Marcus Freit, Produktmanager für mobile Metallanalysatoren bei Spectro.

Schon in der Vergangenheit beantwortete das Spectrotest viele dieser Anwenderfragen über vorinstallierte Werkstoffbibliotheken, in denen gängige Legierungen abgelegt sind. Auch ließ sich die Werkstoffbibliothek kundenspezifisch erweitern. „Das Spectrotest analysiert und gibt grünes Licht, wenn alles passt, oder rotes Licht, wenn die untersuchte Probe außerhalb der vorgewählten Toleranzwerte liegt“, erklärt Marcus Freit. Durch den Import von Werkstoffen aus der Ergebnisliste lassen sich Legierungen einfach und schnell in die Bibliothek auf dem Spectrotest einpflegen.

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