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Umstrukturierung bei Dechema Dechema besteht künftig aus drei Organisationen

| Redakteur: Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Die weltweit größte Chemiemesse ACHEMA wird zukünftig von der ausgegründeten Dechema Austellungs-GmbH organisiert. Zudem wird das Karl-Winnacker-Institut an die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut übergeben. Damit ist die Neustrukturierung der Dechema abgeschlossen.

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(Logo: Dechema)
(Logo: Dechema)

Frankfurt a. M. - "Künftig arbeiten drei starke unabhängige Partner Seite an Seite", erklärt Prof. Dr. Kurt Wagemann, Geschäftsführer der Dechema e.V. "Durch die Ausrichtung an den jeweiligen Kernkompetenzen können wir so noch besser für unsere Mitglieder, Partner und Kunden aktiv sein." Dabei kümmert sich die Dechema e.V. weiterhin um die Belange ihrer Mitglieder und organisert jährlich 50 Tagungen, darunter auch den ACHEMA-Kongress.

Die Stiftung Dechema-Forschungsinstitut konzentriert sich zukünftig unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Michael Schütze und PD Dr. Jens Schrader komplett auf die Entwicklung nachhaltiger Technologien. "Dazu nutzen wir unsere über lange Jahre aufgebaute Kompetenz in chemischer Technik, Elektrochemie, Werkstoffwissenschaften und Biotechnologie", erklärt Schütze.

Dechema Austellungs-GmbH organisiert ACHEMA und AchemAsia

Beide Organisationen sind zudem Anteilseigner an der Dechema Austellungs-GmbH. Diese organisert künftig die Ausstellung bei der weltweit größten Chemiemesse ACHEMA sowie die in Beijing stattfindende AchemAsia. Weitere Projekte im Ausstellungsbereich sind laut Dr.-Ing. Thomas Scheuring, Geschäftsführer der DECHEMA Ausstellungs-GmbH geplant. "Durch die neue Struktur eröffnen sich neue Handlungsspielräume, die wir nutzen wollen."

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