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Laborglasflaschen

Der Trend geht zur Miniaturisierung – auch bei Laborglasflaschen

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Die bewährten Duran Laborglasflaschen sind ab sofort auch in der Größe 10 ml erhältlich. Die neue 10-ml-Laborglasflasche hat ein GL 25 Gewinde. Somit können vorhandene Schraubverschlüsse verwendet werden.

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Die bewährten Duran Laborglasflaschen sind ab sofort auch in der Größe 10 ml erhältlich.
Die bewährten Duran Laborglasflaschen sind ab sofort auch in der Größe 10 ml erhältlich.
(Bild: Duran Group)

Bei der Entwicklung neuer Analyse- und Laborgeräte geht der Trend in Richtung Miniaturisierung. Denn: kleinere Geräte mit geringerem Volumen benötigen nicht nur weniger Platz, sondern auch weniger Material- bzw. Medieneinsatz. Die Duran Group trägt diesem Trend der Miniaturisierung Rechnung und bietet beispielsweise für die Aufbewahrung von teuren oder sensiblen Medien; als Verpackungsflasche für Rückstellmuster, Stabilitätstests, Ringversuche und Deuterische Lösungen; als Versandflasche für kleine Probenmengen oder für die Aufbewahrung von Proteinen, Vitaminen oder DNA ab sofort Laborglasflaschen auch in der Größe 10 ml an. Die Flaschen bieten die bekannten Eigenschaften, wie sehr gute chemische Resistenz, ein nahezu inertes Verhalten und eine hohe Dichtigkeit von Flasche und Schraubverschluss. Die neue 10-ml-Laborglasflasche hat ein GL 25 Gewinde. Somit können vorhandene Schraubverschlüsse verwendet werden. Die Flasche lässt sich einhändig öffnen und ermöglicht so ein komfortables Pipettieren. Für den Umgang mit lichtempfindlichen Medien sind die Flaschen auch in Braun verfügbar. Das kunststoffummantelte Duran protect Sortiment für Kratz-, Auslauf- und Splitterschutz wurde ebenfalls um die neue Größe erweitert.

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Ilka Ottleben

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