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Virtuelles Mikroskopiesystem Digitales Imaging für Pathologie, Forschung und Ausbildung

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Olympus hat sein virtuelles Mikroskopiesystem dotSlide weiter optimiert. Es ermöglicht die Erstellung virtueller Objektträger, die eine exakte Kopie der realen Probe darstellen.

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Im neuen VS110 werden laut Herstellerangaben Mikroskopie und Imaging zu einer Einheit verschmolzen, um virtuelle Objektträger zu generieren, die eine exakte Kopie der realen Probe darstellen. Der Anwender kann die hochaufgelöste Aufnahme dann komplett als Übersichtsbild bei geringer Vergrößerung betrachten und analysieren, oder einzelne Details bei maximaler Vergrößerung untersuchen. Dazu braucht er lediglich in die virtuelle Probe hineinzuzoomen. Der Vorteil: Die elektronisch auf einem zentralen Server gespeicherten Proben können von Ansprechpartnern in aller Welt umgehend und gleichzeitig evaluiert werden. Das neue System empfiehlt sich deshalb für die vielfältigsten Anwendungsbereiche, besonders aber für die Pathologie, die Forschung und für Ausbildungszwecke, heißt es von Olympus. Das Hochgeschwindigkeits-Scanning-System lässt sich dabei sehr einfach bedienen. Der Net Image Server SQL für das VS110 ist ein echtes Client-Server-basiertes Daten-Management- und Speichersystem, das speziell für die Mikroskopie entwickelt wurde. Zusammen mit der Plattform VS110 ermöglicht es dem Anwender klare Strukturen für ein einfaches Management und einen effizienten, gemeinsamen Umgang mit Bildern und Daten.

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