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Mergers & Acquisitions in der Chemiebranche Drei Erfolgsfaktoren für eine gelungene Acquisition

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Wie geht es nach dem Paukenschlag durch Dow Chemical und Dupont mit den Acquisitionen in der Chemiebranche weiter? Eine Studie der Unternehmensberatung Camelot nimmt die Erfolgsfaktoren bei einer Firmenfusion unter die Lupe.

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Zwei Welten zusammenfügen: Das ist die Aufgabe bei Firmenfusionen oder -käufen.
Zwei Welten zusammenfügen: Das ist die Aufgabe bei Firmenfusionen oder -käufen.
(Bild: PublicDomainPictures; http://pixabay.com/en/connect-connection-cooperation-20333/; http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/)

Mannheim, Köln – 2015 verzeichnete die Chemiebranche Mergers & Acquisitions in Rekordhöhe. Doch was macht Fusionen erfolgreich? Damit hat sich in einer Studie die Unternehmenberatung Camelot Management Consultants befasst.

Spezialisierung, „Buy and Build“, „Das Beste aus beiden Welten“ und „Think Customer“ heißen demnach die großen Trends und Erfolgsfaktoren für nachhaltig wirksame Unternehmensacquisitionen.

Der sich abzeichnende Milliardendeal zwischen Dupont und Dow Chemicals ist der Höhepunkt eines Chemie-Jahres mit Unternehmensübernahmen und -fusionen in Rekordhöhe gewesen. Kurz vor Weihnachten folgte mit der Offerte des chinesischen Chemiekonzerns Chemchina für Syngenta die Aussicht auf die nächste Unternehmensübernahme in Milliardenhöhe.

Analysten gehen davon aus, dass sich die starke M&A-Aktivität in der Chemiebranche auch 2016 fortsetzen wird. „Mit dem steigenden Volumen an Mergers & Acquisitions stellt sich für immer mehr Unternehmen die Frage, wie die Übernahme oder Fusion gerade angesichts der zunehmenden Marktvolatilität die gewünschte Wirkung entfaltet“, fasst Dr. Sven Mandewirth, Partner und Industry Lead Chemie bei Camelot, die Herausforderungen für die betroffenen Unternehmen zusammen.

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