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Entsendung ins Ausland Ebola, Tsunami, Raubüberfall – Risikomanagement minimiert Gefahren

| Redakteur: Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Ob Ebola, Tsunami oder Raubüberfall: Ins Ausland entsandte Mitarbeiter sind Gesundheits- und Sicherheitsrisiken ausgesetzt. Unternehmen haben daher eine weitreichende gesetzliche Fürsorgepflicht für ihre Mitarbeiter, doch wenige Unternehmen sind darauf ausreichend vorbereitet.

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Die Globalisierung bietet große unternehmerische Chancen, aber ebenso Risiken für die Mitarbeiter. Daher sind deutsche Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, gesundheitliche und auch anderweitige Risiken für ihre Mitarbeiter auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Globalisierung bietet große unternehmerische Chancen, aber ebenso Risiken für die Mitarbeiter. Daher sind deutsche Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, gesundheitliche und auch anderweitige Risiken für ihre Mitarbeiter auf ein Minimum zu reduzieren.
(Bild: Trisavo)

Ebola, Tsunami oder Raubüberfall: Das sind nur einige der Gefahren, die auf Geschäftsreisende oder Expatriates lauern. Allerdings lassen sich diese durch gezieltes Risikomanagement minimieren. Trisavo, Spezialist für Travel Risk Management, bietet international aktiven Unternehmen ein ganzheitliches Assistancekonzept. Vom Frühwarn- und Informationssystem für das globale Gefahren-Monitoring über medizinische Informations-, Organisations- und Notfallleistungen bis hin zur Unterstützung in Risikosituationen zum Beispiel bei Personalevakuierungen aus Hochrisiko-Regionen erhalten Unternehmen bei Trisavo umfassende Unterstützung aus einer Hand. Trisavo ist ein Zusammenschluss der bereits am Markt etablierten Unternehmen A3M, MD Medicus und Result Group.

Chancen und Risiken von Auslandsengagements

Ob klassische Geschäftsreise, kurzfristiger Wartungsauftrag oder länger währender Aufbau eines neuen Produktionsstandortes: Jedes Jahr werden tausende Mitarbeiter im Auftrag ihrer Arbeitgeber ins Ausland entsandt.

Die Globalisierung bietet große unternehmerische Chancen, aber ebenso Risiken für das höchste Gut der Unternehmen, die Mitarbeiter. Daher sind deutsche Unternehmen per Gesetz dazu verpflichtet, gesundheitliche und auch anderweitige Risiken für ihre Mitarbeiter auf ein Minimum zu reduzieren.

Fürsorgepflicht der Unternehmen wird häufig nicht ausreichend umgesetzt

„Immer mehr Firmen sind sich ihrer gesetzlichen Fürsorgepflichten bewusst, aber gerade im Mittelstand wird das nicht automatisch in entsprechende Strukturen für Krisenmanagement oder Travel Risk Management umgesetzt“, erklären Thomas Dillon, Frank Ratzlaff und Andreas Radelbauer, die drei Initiatoren von Trisavo einmütig. „Am ehesten wird noch eine Krankenversicherung für die Mitarbeiter im Ausland abgeschlossen. Doch das allein reicht nicht, denn die Risiken sind vielfältig.“

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