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Auszeichnung Ehemaliger Merck-Wissenschaftler wird mit Karl-Ferdinand-Braun-Preis ausgezeichnet

| Redakteur: Doris Neukirchen

Dr. Rudolf Eidenschink, ehemaliger Mitarbeiter von Merck, wird von der Society for Information Display (SID) mit dem renommierten Karl-Ferdinand-Braun-Preis 2011 ausgezeichnet.

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(Logo: Merck)
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Darmstadt – Bei diesem Ehrenpreis handelt es sich um die höchste Auszeichnung der SID für außergewöhnliche Leistungen auf dem Gebiet der Displaytechnologie, und hier insbesondere um Flüssigkristalle für LCDs. Rudolf Eidenschink war von 1975-1987 in der LC-Forschung bei Merck tätig und gestaltete aktiv den rasanten Erfolgsweg der Flüssigkristall-Technologien mit. Er erfand und bearbeitete lange Jahre Phenylcyclohexan- sowie Bicyclohexan-Flüssigkristalle, die die Basis des Merck´schen Flüssigkristallgeschäfts darstellten und später die Grundlage zur Entwicklung innovativer LC-Displays auf Basis von TFT (Dünnschichttransistoren) boten. Dieser Ehrenpreis wird am 16. Mai 2011 im Rahmen der SID Display Week, der bedeu-tendsten Veranstaltung der SID weltweit, im amerikanischen Los Angeles verliehen. „Ich fühle mich geehrt und bin hocherfreut, dass meine Forschungsarbeit mit einem so renommierten Preis gewürdigt wird“, kommentierte Eidenschink, der in der Fachwelt als LC-Pionier gilt, die Entscheidung des Award Committees.

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