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Augmented Reality

Einblicke in das Pumpeninnere

| Redakteur: Doris Popp

Der Vakuumpumpenhersteller Leybold testet die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Augmented Reality (AR).

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Augmented Reality bei Leybold
Augmented Reality bei Leybold
( Bild: Leybold )

Dafür werden Servicetechnikern Zusatzinformationen und Darstellungen, teilweise in 3D, eingeblendet. Bei erfolgreichem Verlauf plant Leybold, die skalierbaren ARApps für Schulungs-, Reparatur- und Wartungszwecke auf andere Produktbereiche auszuweiten. Bereits seit 2016 setzt Leybold beim trockenen Pumpensystem Dryvac auf die Vorzüge von Augmented Reality. Dabei stellte sich heraus, dass die Daten für Kunden und Servicetechniker im Umgang mit Leybold-Produkten einen Zusatznutzen bieten. Dies hat Leybold dazu veranlasst, auch in anderen Bereichen auf Augmented Reality zu setzen. Die Technologie kann überall dort eingesetzt werden, wo konkreter, interaktiver Benutzersupport bei Serviceprozessen hilfreich ist. Sie bietet aber auch dann Vorteile, wenn es gilt, das Lernen und damit die Ausbildung zu erleichtern – indem etwa Einblicke in das Pumpeninnere ermöglicht werden. Augmented Reality bietet somit den Kunden und Technikern viele Möglichkeiten, ihre Serviceaufgaben wahrzunehmen – auch ohne die Fachkräfte zu kontaktieren. Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Sichtfeld der Techniker ermöglichen eine geringere Fehlerquote.

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