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Dichtemessung Einfach integriert – so profitieren Sie von neuen Dichtesensoren

| Autor / Redakteur: Gerald Schwarz / Jörg Kempf

Für die Entscheidungsfindung betreffend der Auswahl der optimalen Prozessmesstechnik spielen die Integrationskosten eine entscheidende Rolle. Sehr oft übersteigen die Kosten für den Anlagenumbau den reinen Anschaffungspreis eines Sensors. Dementsprechend wichtig ist es, dass die in Frage kommende Sensorik einfach in eine Anlage integriert werden kann.

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Produktpalette der Dichtesensoren L-Dens-4X7 von Anton Paar
Produktpalette der Dichtesensoren L-Dens-4X7 von Anton Paar
(Bild: Anton Paar)

Anton Paar hat es sich seit jeher zur Aufgabe gemacht, dem Anlagenbetreiber mit minimalem Aufwand Prozessdaten wie Dichte, Schallgeschwindigkeit, Konzentrationen und Viskosität zuverlässig und mit größter Genauigkeit zur Verfügung zu stellen. Dabei spielt neben der Genauigkeit, Langlebigkeit und Robustheit die einfache Prozessintegration eine entscheidende Rolle. Bei jeder neuen Kundenanfrage ist daher zu klären, welcher Sensor für die jeweilige Aufgabenstellung am besten geeignet ist.

Durch das breite Portfolio an Prozesssensoren wird zuerst ermittelt, welche physikalische Größe den zu messenden Prozessparameter am besten darstellen kann. Dabei stehen dem Applikationsteam viele verschiedene moderne Labormesstechniken zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil: Sowohl im Prozess als auch im Labor kommt die gleiche Messtechnik zum Einsatz. Oft kristallisiert sich die Dichte als optimale physikalische Größe für die Messung heraus, die allerdings bisher oft den Nachteil hatte, dass die Prozessintegration sehr aufwändig war.

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Die neue Generation von Dichtesensoren von Anton Paar vereint jetzt höchste Messgenauigkeit mit der Möglichkeit der einfachen Prozessintegration. Die Dichtesensoren sind leicht und kompakt. Damit sie auch härtesten Betriebsumgebungen standhalten, wurde das Gehäuse in Edelstahl ausgeführt. Die Sensoren besitzen keine bewegten Teile und sind absolut wartungsfrei.

Das modulare Konzept beinhaltet Sensoren aus den unterschiedlichsten Materialien und eine Vielfalt von Prozessadaptern. Neben den klassischen Bypass-Adaptern gibt auch eine Vielzahl von Inline-Adaptern, die eine einfache Installation ermöglichen. Verschiedene Kommunikationsschnittstellen runden die Produktpalette ab und ermöglichen eine einfache Integration.

Die von vielen Kunden favorisierte Installation mit Inline-Adaptern stellt die einfachste Lösung der Integration eines Dichtesensors dar. Diese Adapter arbeiten nach dem Staudruckprinzip, auch Pitot-Rohr genannt. Das Prinzip ist ein klassisches Beispiel für die Anwendung der Gleichung von Bernoulli. Die Fließgeschwindigkeit in der Prozessleitung wird genutzt, um den Dichtesensor mit einem ausreichenden Durchfluss zu versorgen.

Die Verluste sind minimal und die laufenden Kosten in Kombination mit den wartungsfreien Sensoren praktisch null. Durch diese Vorteile ist die Installation mit Inline-Adaptern sowohl in der Chemie- und Erdöl- als auch in der Getränkeindustrie sehr verbreitet. Die Installation der Sensoren erfolgt typischerweise mit einem DN-50-Flansch, in der Getränkeindustrie mit einem Varivent-N-Flansch. Der Sensor ist ohne zusätzliche Abstützung direkt am Flansch montiert.

Die Kombination aus einer kompakten Bauform und einer hochgenauen Dichtemessung machen die Dichtesensoren zur idealen Lösung für die Durchflussmessung. Mehr auf der nächsten Seite ...

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