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Die goldbeschichtete Polyester-Membran im Aluminiumring für ein sicheres Handling im Laboralltag Einfache Partikelanalyse von pharmazeutischen Flüssigkeiten

i3 TrackPor R ermöglicht eine optimale Analyse von organischen und anorganischen Partikeln im Nano- und Mikrobereich. Sowohl bei der Untersuchung von pharmazeutischen Flüssigkeiten, als auch und bei der Prüfung auf technische Sauberkeit, ist dieser kleine Ring essentiell.

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i3 TrackPor R (Goldbeschichtete Polyester-Membran im Aluminiumring)
i3 TrackPor R (Goldbeschichtete Polyester-Membran im Aluminiumring)
(Bild: i3 Membrane GmbH)

Der Laboralltag ist oft stressig – die Analyse-Ergebnisse erfordern eine 100%ige Zuverlässigkeit

„Plötzlich wird eine Probe mit einem sichtbaren Partikel aus der Produktionsabteilung oder dem Qualitätsmanagement in das Labor geliefert“. Verantwortliche Mitarbeiter:innen aus den Analytik-Abteilungen der Pharma- und Chemiekonzerne kennen diesen Moment, in dem es gilt: schnell zu handeln. Verunreinigungen durch feste Stoffe wie Partikel, Stäube und Organismen, aber auch durch flüssige und gasförmige Stoffe wie Produktrückstände und Aerosole bedingt, müssen möglichst umgehend erfasst und bewertet werden, um den weiteren Produktionsprozess nicht zu gefährden oder gar stoppen zu müssen. Eine, häufig zu späte, Prüfung am Endprodukt ist zudem aufwendig und kostspielig.

Zuverlässige Produkte, die einwandfreie Analyseergebnisse liefern, sind dabei unverzichtbar. Goldbedampfte Polyester-Membranen mit einer glatten und sehr ebenen Oberfläche, wie i3 TrackPor R, liefern eine bestmögliche Reflektion in der Fourrier-Transform-Infrarot (FTIR)-Mikroskopie und Raman-Spektroskopie und bildet einen geeigneten, leitfähigen Untergrund für die Abbildung im Raster-Elektronenmikroskop (EDX/WDX). Ein einfaches Handling an den Analysegeräten lässt die Kernporenmembran im Ring zu einem unverzichtbaren Tool werden: entnommen aus der Filtrationseinheit, wird sie direkt unter das Mikroskop gelegt, fixiert und für die Analytik verwendet.

Die homogene Goldschichtendicke von 100/0 nm ermöglicht eine bessere Stabilität des Filters bereits beim Filtrieren, auch über längere Analysezeiten. Wellige, unebene Membranen lassen sich damit vermeiden und unnötige, weitere Analyseschritte umgehen.

Partikelverlust während der Analyse – ein bekanntes Problem. Große Partikel können von der Membran herunterfallen und die gesamte Analyse zunichte machen. Eine Konfektionierung der goldbedampften Membran in dem Aluminiumring reduziert dieses Risiko auf ein Minimum. Auf den zusätzlichen Einsatz von Pinzetten kann verzichtet werden und die gesparte Zeit effektiv in die Analytik investiert werden.

Einzeln in Petrislides verpackt, lassen sich die Produkte an jedem Arbeitsplatz einsetzen und je nach Porengröße der Membran, individuell auf die Proben abstimmen.

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