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Temperiertechnik und Messgeräte

Exaktes Temperieren vom Labor bis in den Prozess

| Redakteur: Marc Platthaus

Dr. Gunther Wobser, geschäftsführender Gesellschafter von Lauda Dr. R. Wobser: „Unser Produktportfolio für Temperieranwendungen reicht vom Laborkittel bis zum Blaumann.“
Dr. Gunther Wobser, geschäftsführender Gesellschafter von Lauda Dr. R. Wobser: „Unser Produktportfolio für Temperieranwendungen reicht vom Laborkittel bis zum Blaumann.“ (Bild: Platthaus)

Der deutsche Temperiertechnik-Spezialist Lauda präsentiert neue Produkte aus allen Geschäftsbereichen. Es werden sowohl neue Temperiergeräte für das Labor gezeigt als auch Lösungen aus dem Bereich Heiz- und Kühlsysteme für Prozessanwendungen. Daneben stellt die im März 2015 gegründetete Tochtergesellschaft Lauda Scientific Systeme für die Viskosimetrie und Tensiometrie vor.

„Die Achema 2015 markiert für unser Unternehmen ein kleines Jubiläum. Lauda nimmt seit 1958 zum 20. Mal an dieser internationalen Leitmesse teil“, sagte Dr. Gunther Wobser, geschäftsführender Gesellschafter von Lauda Dr. R. Wobser, anlässlich einer Pressekonferenz in Frankfurt. Und ähnlich international wie die Veranstaltung präsentiert sich das deutsche Traditionsunternehmen im 59. Jahr seines Bestehens. „Mitterweile arbeitet jeder vierte Mitarbeiter in einem unserer elf Tochterunternehmen rund um den Globus“, beschreibt Dr. Wobser die Entwicklung.

Innovationen wurden in Frankfurt schon immer vorgestellt wie 1982 beispielsweise die Präsentation des ersten Mikroprozessor-Thermostaten der Welt. Die Weltpremiere der neuen Thermostatenlinie Lauda Pro ist eine solche Innovation. Ein abnehmbares Multi-Touch Display, eine energiesparende Luft-/Wasser-Hybridkühlung und der Einsatz natürlicher Kältemittel sind Kennzeichen dieser neuen Gerätelinie. Vorgestellt wird ebenso der neue Lauda Kryoheater Selecta – ein leistungsstarker Prozessthermostat mit energiesparender Kaskadenkühlung und druckstarker Pumpe. Die Umlaufkühlergerätelinie Lauda Microcool wird durch den neuen MC 350 weiter ausgebaut. Ebenso neu sind die kompakten Lauda Ultracool Prozessumlaufkühler, die für OEM- und Industrieanwendungen konzipiert sind. Bei einer Umgebungstemperatur von bis zu 50 °C beweist dieser Prozessumlaufkühler bei einem Arbeitstemperaturbereich von –5 bis 25 °C seine Zuverlässigkeit. Mit der Gründung von Lauda Scientific wurde zu Beginn des Jahres eine für das Unternehmen bedeutende strategische Weichenstellung für die Zukunft vollzogen. „Es ist für mich ein absolut logischer Schritt, dass wir dem weltweit expandierenden Geschäftsbereich Messgeräte ein ganz eigenes Gesicht gegeben haben“, so Dr. Gunther Wobser.

Zwei neue Geräte präsentiert Lauda Scientific: Mit dem TD 3+ wird ein anwenderfreundliches Tensiometer zur Bestimmung der Grenz- und Oberflächenspannung vorgestellt. Genauso neu ist das Duo.Visc Messgerät, das eine exakte und normgerechte Viskositätsindexbestimmung mit zwei thermisch getrennten Bädern ermöglicht.

Halle 4.2, Stand E7

Heiz- und Kühlsysteme: Halle 5.1 Stand B76

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