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Verbundschläuche FEP/PVC-Verbundschläuche für die chemische Prozesstechnik und Pharmaproduktion

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Überall im Labor, in Pilot- und Betriebsanlagen wie auch in der Pharma-, Industrie-, Prozess- und Chemietechnik kommt die neue Schlauchverbundtechnik zum Einsatz. Mit dem Thomafluid-FEP/PVC-Verbundschlauch stellt Reichelt Chemietechnik ein neues Produkt vor, das nach eigenen Angaben alle Kriterien moderner Fluidtechnik erfüllt.

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Die neuen FEP/PVC-Verbundschläuche für die chemische Prozesstechnik und Pharmaproduktion. (Bild: Reichelt Chemietechnik)
Die neuen FEP/PVC-Verbundschläuche für die chemische Prozesstechnik und Pharmaproduktion. (Bild: Reichelt Chemietechnik)

Überall im Labor, in Pilot- und Betriebsanlagen wie auch in der Pharma-, Industrie-, Prozess- und Chemietechnik kommt die neue Schlauchverbundtechnik zum Einsatz. Mit dem Thomafluid-FEP/PVC-Verbundschlauch stellt Reichelt Chemietechnik ein neues Produkt vor, das nach eigenen Angaben alle Kriterien moderner Fluidtechnik erfüllt. Die Innenseele besteht aus kristallklarem FEP (Fluoriertes Ethylen-Propylen). Die Außenseele hingegen ist aus PVC (Polyvinylchlorid) quervernetzt gefertigt und ebenfalls glasklar.

Der Schlauch ist hochflexibel, garantiert kleinste Biegeradien und dies ohne Knickstellen. Die Innenseele aus FEP garantiert höchste Resistenz gegenüber anorganischen und organischen Medien jeder Art, ohne dass irgendwelche Beistoffe extrahiert werden. Der Verbundschlauchist physiologisch absolut unbedenklich, er ist vollkommen geschmacks- und geruchsneutral und entspricht den Kriterien der FDA- und USP-Klasse IV.

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