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Marktübersicht Gaschromatographie

Flexible Spürnasen – die GC als hochempfindliche Methode

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Die Gaschromatographie gehört heute zu den etablierten, technisch ausgereiften Methoden im Labor. Sie punktet mit niedrigen Nachweisgrenzen und hohen Trenneffizienzen. Da sie noch dazu äußerst flexibel einsetzbar ist, spielt die GC ihre Stärken in nahezu allen analytischen Bereichen aus.

Ob zur Bestimmung von Pflanzenschutzmittel- oder Hormon-Rückständen in Lebensmitteln und Umwelt, zur Analyse von Wirkstoffkomponenten in der pharmazeutischen Forschung & Entwicklung, zur Bestimmung von Erdöl-Bestandteilen oder der Konzentration von Alkohol oder Drogen in Blut im Rahmen der forensischen Toxikologie – die Gaschromatographie (GC) punktet als analytische Methode mit ihrer enormen Flexibilität. In Kombination mit ihrer hohen Empfindlichkeit bei der Analyse von Stoffgemischen macht es sie heute in einer Vielzahl von Laboren unverzichtbar. Bereits vor rund 65 Jahren wurde der erste Gaschromatograph im heutigen Sinne vorgestellt, in den 1970er Jahren folgte die Entwicklung der Kapillargaschromatographie – ein Meilenstein hinsichtlich niedriger Nachweisgrenzen und hoher Trenneffizienzen. Heutige Systeme haben mittlerweile mehrere Innovationszyklen durchlaufen, die Technologie ist etabliert und kann sicherlich als ausgereift bezeichnet werden.

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