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ICP-OES Für anspruchsvolle Proben und komplizierte Matrices

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Analytik Jena erweitert sein Produktportfolio um ICP-OES und bringt ein neues Gerät auf den Markt.

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Mit dem Plasmaquant PQ 9000 bietet Analytik Jena ab sofort erstmals ein High Resolution Array ICP-OES für die Multielementanalytik im eigenen Technologieportfolio an.
Mit dem Plasmaquant PQ 9000 bietet Analytik Jena ab sofort erstmals ein High Resolution Array ICP-OES für die Multielementanalytik im eigenen Technologieportfolio an.
(Bild: Analytik Jena)

In ihrem Stammsegment für Analysenmesstechnik bietet Analytik Jena mit dem Plasma Quant PQ 9000 ab sofort erstmals ein High Resolution Array ICP-OES für die Multielementanalytik im eigenen Technologieportfolio an. Vorgestellt wird das neue Produkt in Deutschland erstmals im Rahmen der Analytica 2014. Technologische Fortschritte beim Produkt bestehen u.a. in der optischen Auflösung, dem Plasma-Torch-Design sowie der Plasmaerzeugung und -beobachtung. Das neue System ist mit seiner Array-Technik, der herausragenden spektralen Auflösung und dem ausgeklügelten Design der Plasmatorch ein Spezialist für anspruchsvolle Proben und komplizierte Matrices, heißt es in einer Pressemeldung des Unternehmens. Es unterbindet effizient spektrale Störungen und chemische Interferenzen. Damit ermöglicht es eine leistungsstarke Elementanalytik z.B. für Proben mit hohen Salzfrachten, für petrochemische Produkte sowie für die Spurenanalyse in Metallmatrices. Zu den typischen Anwendungsbereichen des neuen High Resolution Array ICP-OES gehören die sichere Analyse der linienreichen Spektren der Metalle der Seltenen Erden auch bei hohen Materialfrachten mineralischer, metallischer oder salzhaltiger Proben oder die Analyse der refraktären Metalle wie Wolfram, Molybdän, Zirkonium oder Niob. Auch für die Qualitätskontrolle auf Metallgehalte von Mineralölprodukten und Kraftstoffen ist das System sehr gut geeignet. Analytica: Halle A1, Stand 310

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