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High-Med-Silikonschlauch Für den Einsatz im Medizin-, Pharma- und Foodbereich

Redakteur: Doris Popp

Unter seinem Label Thomafluid bietet Reichelt Chemietechnik platinvernetzte High-Med-Silikonschläuche für den Medizin- und Foodbereich sowie Mikrobiologie und Pharmaforschung an.

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Platinvernetzte High-Med-Silikonschläuche
Platinvernetzte High-Med-Silikonschläuche
(Bild: RCT Reichelt Chemietechnik)

Die Schläuche genügen den strengen Regeln der US-Food and Drug Administration (FDA) und der European Pharmacopoeia (Ph. Eur. 3.1.9). Platinvernetzte Silikonschläuche sind pyrogenfrei, biokompatibel und frei von auslaugbaren Stoffen. Sie sind nicht gefärbt, opak und verfügen über glatte, anti-adhäsive Oberflächen. Da diese Schläuche bei Temperaturen bis zu +200 °C unverändert und formstabil bleiben, können sie nicht nur mit Wasserdampf bei +134 °C und 2,5 bar, sondern auch mit Heißluft bei +160 °C wiederholt sterilisiert werden.

Reichelt Chemietechnik hält eine breite Palette platinvernetzter High-Med-Silikonschläuche am Lager. Sie stehen mit zölligen und metrischen Innen-Durchmessern zwischen 1 mm und 20 mm und Wandstärken zwischen 1 mm und 3 mm in laborüblichen Standard-Ablängungen von jeweils 5 oder 10 Metern zur Verfügung.

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