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Turbopumpen und Membranpumpen Für den Einsatz in Labortechnik, Analytik und Biotechnologie

| Redakteur: Doris Popp

Pfeiffer Vacuum stellt auf der Analytica neue Turbopumpen und neue Membranpumpen vor.

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HiPace 300 H Turbopumpe
HiPace 300 H Turbopumpe
(Bild: Pfeiffer Vacuum)

Mit einem Saugvermögen von 32 Litern pro Sekunde ist die HiPace 30 laut Firmenangaben derzeit die leistungsstärkste Turbopumpe dieser Baugröße auf dem Markt. Durch das kleine Einbauvolumen und ihr geringes Vibrationsniveau eignet sich die Pumpe für die Integration in kompakte Analysesysteme. Mit 2 Kilogramm Gesamtgewicht eignet sich die HiPace 30 für portable Anwendungen. Dank des Rotordesigns der HiPace 30 werden ein hoher Gasdurchsatz sowie eine gute Kompression leichter Gase erreicht. Dies sorgt für einen niedrigen Restgasuntergrund, wie er für massenspektrometrische Applikationen ideal ist. Mit der neuen HiPace 300 H präsentiert Pfeiffer Vacuum die derzeit kompressionsstärkste Turbopumpe in der Saugvermögensklasse von 300 l/s, heißt es in einer Pressemeldung. Mit einem Kompressionsverhältnis von 107 für Wasserstoff ist sie für die Erzeugung von Hoch- und Ultrahochvakuum geeignet. Durch das hohe Kompressionsverhältnis entsteht in der Kammer ein niedriges Restgasspektrum, wie es für massenspektrometrische Anwendungen wünschenswert ist. Die HiPace 300 H verfügt über eine Vorvakuumverträglichkeit von 30 hPa. Damit erreicht die Pumpe auch beim Betrieb mit hohen Vorvakuumdrücken, wie sie in der Kombination mit Membranpumpen auftreten, Ultrahochvakuum. Durch die Funktion „Intervallbetrieb“ schaltet die HiPace 300 H eine angeschlossene Vorpumpe nur dann ein, wenn der Vorvakuumdruck nicht mehr ausreicht. So wird der Energieverbrauch um bis zu 90 Prozent gesenkt. Die HiPace 30 und die HiPace 300 H besitzen eine so genannte Hybridlagerung. Diese Kombination aus Keramik-Kugellager auf der Vorvakuumseite und permanentmagnetischem Radiallager auf der Hochvakuumseite stellt ein robustes Lagerkonzept dar.
Analytica: Halle A1, Stand 203

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