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Elektronische Pipette Für häufiges Pipettieren

| Redakteur: Doris Popp

Die Transferpette electronic von Brand wurde mit dem Zertifikat “Ergonomie-geprüft” vom Tüv Rheinland ausgezeichnet.

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Transferpette electronic
Transferpette electronic
(Bild: Brand)

Die natürliche Positionierung der Hand zu den Funktionselementen, der stufenlos verstellbare Fingerbügel und der Motorbetrieb sollen Nacken-, Schulter- und Handbeschwerden minimieren. Das Risiko einer RSI-Erkrankung (Repetitive Strain Injury) soll deutlich vermindert werden. Zudem verbindet die Transferpette electronic Robustheit mit den bewährten Eigenschaften der mechanischen Pipetten und lässt eine hohe Pipettiergeschwindigkeit zu, heißt es in einer Pressemitteilung.

Selbst bei wechselnden Benutzern und Zeitdruck können Anwender mit den elektronischen Pipetten von Brand zügig, intuitiv und flexibel arbeiten und eliminieren potenzielle Fehlerquellen, die oft mit manuellen Pipetten einhergehen. Geringe Aufsteck- und Abwurfkräfte gepaart mit der optimalen Passgenauigkeit mit den handelsüblichen Pipettenspitzen (optimierte Schaftspitze der Einkanalgeräte sowie speziell konzipierten Dichtringe der Mehrkanalpipetten) sollen weiteren Bedienkomfort bringen. Jedes Labor, das nach ISO 9001 zertifiziert und/oder nach der ISO/IEC 17 025 akkreditiert ist oder gemäß GLP/GMP-Richtlinien arbeitet, muss seine Pipetten in regelmäßigen Intervallen kalibrieren und bei Abweichungen zu den Toleranzen der ISO 8655 justieren. Mit der Easy-Calibration-Funktion lässt sich die Transferpette electronic ohne Werkzeug schnell justieren. Auch Wartungsarbeiten wie der Austausch einzelner Schäfte und Dichtungen können direkt vor Ort im Labor durchgeführt werden.

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