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Reproduktionsmedizin Für mehr Effizienz in reproduktionsmedizinischen Laboren

Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Um es reproduktionsmedizinischen Laboren zu ermöglichen, ihre Effizienz zu steigern, gleichzeitig aber hohe Qualität und Genauigkeit sicherzustellen und das Risiko menschlicher Fehler zu minimieren, hat Merck zwei neue Technologien in den Markt eingeführt.

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Geri Assess 2.0 ermöglicht automatische Identifizierung wichtiger Entwicklungsschritte von Embryonen und Blastozysten.
Geri Assess 2.0 ermöglicht automatische Identifizierung wichtiger Entwicklungsschritte von Embryonen und Blastozysten.
(Bild: Merck)

Mit der Plattform für integriertes Informationsmanagement QBOX IVF will Merck für eine solide Basis sorgen, um Konnektivität in der Kinderwunschklinik zu ermöglichen. QBOX IVF ermöglicht einen wechselseitigen, unidirektionalen und automatisierten Informationstransfer zwischen den Geräten Gidget und Geri Connect & Assess von Merck und elektronischen Patientenakten (Electronic Medical Records, EMR). Darüber hinaus entwickelten Merck und Genea Biomedx aus Australien ein neues Modul, das die Embryonenevaluation durch die Geri Connect & Assess-Softwareplattform vereinfacht und verbessert. Während Geri Assess 1.0 ein benutzerdefiniertes Scoring-System zur Evaluation und Einstufung von Embryonen integrierte, bietet das neue Geri Assess 2.0 ein automatisiertes Tracking der Zellentwicklung von Embryonen und Blastozysten auf Basis künstlicher Intelligenz.

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