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Glaskeramiken Glaskeramiken für Einsatz unter Extrembedingungen

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

Ein neues Portfolio an performanten Glaskeramiken für den Einsatz unter Extrembedingungen bietet Schott jetzt an. Sie besitzen eine breites Transmissionsspektrum und eine hohe Oberflächenbeständigkeit.

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Das neue Nextrema-Portfolio von Schott bietet Glaskeramiken für Einsatz unter Extrembedingungen.
Das neue Nextrema-Portfolio von Schott bietet Glaskeramiken für Einsatz unter Extrembedingungen.
(Bild: Schott)

Die Glaskeramiken widerstehen einer Einsatztemperatur von bis zu 950 °C und zeichnen sich durch eine minimale thermische Ausdehnung aus. Sie sind thermisch sehr wechselbeständig und besitzen ein breites Transmissionsspektrum. Oberflächenresistenz und Gasundurchlässigkeit sowie Prozessinertness z.B. bei Beschichtungsprozessen sind weitere wichtige Eigenschaften der neuen Produkte.

Nextrema eignet sich daher für einen Einsatz in verschiedensten Industrien, z.B. gezielt als Innenauskleidung und Trägermaterial in Hochtemperaturprozessen, wie sie in der Halbleitertechnologie eingesetzt werden. Temperaturbeständigkeit, Prozessinertness und die gezielte Nutzbarkeit eines breiten Transmissionsspektrums sind wichtige Produkteigenschaften für die effiziente Herstellung von Displays, Chips oder Wafern im Halbleitermarkt.

Die Glaskeramik kann aber auch in der Elektrobranche, im Bereich Medizintechnik oder in der Hausgeräteindustrie Anwendung finden. Bei der Produktgruppe kleine elektronische Geräte (small electrical devices) bietet sich die Hochleistungsglaskeramik als effizientes Substrat für die Beschichtung mit Heizelementen an, da sie extrem temperaturwechselbeständig ist und bei sehr hohen Temperaturen eingesetzt werden kann.

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