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Forschung in USA Glaxo Smith Kline organisiert Impfstoffforschung um

Redakteur: Anke Geipel-Kern

Glaxo Smith Kline zieht nach dem Kauf des Impfstoffgeschäfts von Novartis seinen Forschungsaktivitäten in Rockville zusammen. Damit gib es nun drei internationale Forschungszentren für die Impfstoffentwicklung.

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Das Hauptquartier von Glaxo Smith Kline in London.
Das Hauptquartier von Glaxo Smith Kline in London.
(Bild: GSK)

London, UK – Im März hat Glaxo Smith Kline den Kauf des Impfstoffgeschäfts von Novartis unter Dach und Fach gebracht. Jetzt organisiert GSK seine Impfstoffforschung in den USA um.

Die bisher auf Philadelphia und Cambridge verteilten amerikanischen Forschungsaktivitäten werden zukünftig im US Impfstoff Zentrum in Rockville im Bundesstaat Maryland zusammen gezogen, das damit eines von drei weltweiten Zentren wird. Zwei gibt es bereits: in Rixensart, Belgien und Sina, Italien. Der italienische Standort ist im März diesen Jahres durch die Übernahme des Impfstoffgeschäftes von Novartis dazu gekommen.

Der Standort Rockville, den GSK 2012 gekauft hat, biete Nähe zu den wesentlichen Protagonisten der amerikanischen Gesundheitsbehörden und Impfstoffforschern Impfstoffforschern, heißt es aus dem Unternehmen. Aufgabe der Forscher wird die Entwicklung neuer Impfstoffe hauptsächlich für amerikanische Bedürfnisse sein.

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