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Recht und Steuern im Ausland

Herausforderungen des globalen Projektgeschäfts meistern

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Das Risiko für Zeitverzögerungen steigt zudem, wenn es aufgrund der schwierigen Mitarbeiterplanung notwendig wird, von einem Ingenieurdienstleister zusätzliche Experten auszuleihen – denn dann werden in mehr und mehr Ländern weitere arbeitsrechtliche Themen relevant.

Auslandseinsätze für qualifizierte Mitarbeiter oft unattraktiv

Unter all diesen Bedingungen wird es für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer immer schwieriger, qualifiziertes Personal mit wertvollem Erfahrungswissen zu halten. Denn die Ingenieure stehen heute meist mit den komplexen Herausforderungen von der Einreise bis zur Steuererklärung alleine da – und haften obendrein persönlich, wenn sie dabei Fehler begehen. Die Zeiten, in denen Auslandseinsätze nicht nur ein Abenteuer waren, sondern auch finanziell überaus lohnenswert, scheinen endgültig vorbei zu sein. Umso wichtiger ist es, die Mitarbeiter in notwendige Veränderungen einzubeziehen.

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Klare Konzepte, das Erfahrungswissen externer Experten und der Aufbau passender Strukturen und Standards helfen, Berührungsängste abzubauen – auf allen Seiten. Auf diese Weise können Maschinen- und Anlagenbauer nicht nur die steigende Komplexität der internationalen Besteuerung leichter handhaben, sie haben darüber hinaus auch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, mit dem Kunden gewonnen werden können.

Der Artikel wurde zuerst auf unserem Schwesterportal MM Maschinenmarkt veröffentlicht.

* Jörg Bürkle ist geschäftsführender Gesellschafter bei Bürkle, Scharunge + Partner in 90482 Nürnberg, Tel. (01 71) 7 86 81 87, buerkle@bsp-interim.com

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