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Endress+Hauser und Analytik Jena Investitionen in Jenaer Standort

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Hauptaktionär Endress+Hauser bekennt sich zum Standort Jena und zum weiteren Ausbau von Analytik Jena. Der Messtechnikspezialist schafft die finanziellen Voraussetzungen, damit der Konzernsitz komplett in den Besitz von Analytik Jena übergeht.

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„Der Kauf der eigengenutzten Immobilien in Göschwitz durch Analytik Jena wurde mit der finanziellen Unterstützung der Endress+Hauser-Gruppe realisiert. Diese Entscheidung ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort Jena“, sagte der Analytik-Jena-Vorstandsvorsitzende Klaus Berka.
„Der Kauf der eigengenutzten Immobilien in Göschwitz durch Analytik Jena wurde mit der finanziellen Unterstützung der Endress+Hauser-Gruppe realisiert. Diese Entscheidung ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort Jena“, sagte der Analytik-Jena-Vorstandsvorsitzende Klaus Berka.
(Bild: Analytik Jena )

Jena – Analytik Jena hat den gesamten bisher gemieteten und eigengenutzten Immobilienkomplex an ihrem Konzernhauptsitz in Jena erworben. Die im Gewerbepark Jena-Göschwitz gelegenen Immobilien umfassen mehrere moderne Neubauten sowie einen vom früheren Carl Zeiss Jena Kombinat erbauten, zwischenzeitlich modernisierten Altbau. Seit 1995 unterhält die Analytik Jena AG ihren Konzernsitz in Jena-Göschwitz und beschäftigt dort heute etwa 400 Mitarbeiter.

„Der Kauf der eigengenutzten Immobilien in Göschwitz durch Analytik Jena wurde mit der finanziellen Unterstützung der Endress+Hauser-Gruppe realisiert. Diese Entscheidung ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmensstandort Jena“, sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender bei Analytik Jena. Die Immobilien beinhalten neben Büroflächen mit hohem Ausstattungsgrad auch hochwertige Labore für Forschung und Entwicklung, Applikation und Produktion.

Zukünftig auch Produktion der neuen ICP-MS-Serie in Jena

In den Produktions- und Fertigungshallen des Unternehmens am Standort Jena werden wichtige zum Portfolio gehörende Analysengeräte endmontiert, so etwa die gesamten Atomabsorptionsspektrometer, die derzeit rund 30% des Unternehmensumsatzes ausmachen. Künftig soll vom Konzernsitz aus auch die neue ICP-MS-Geräteserie produziert werden, deren Baugruppen derzeit noch in den USA gefertigt werden. „Diese Technologie, die wir erst im September 2014 akquiriert haben, vervollständigt das Portfolio und ist für das zukünftige Wachstum des Unternehmens ein wichtiger Schritt. Die ICP-MS-Technologie gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden Analysesystemen“, so Berka weiter. „Wir werden unser Kerngeschäft und den Standort Jena auch künftig ausbauen und planen in den kommenden Jahren weitere Investitionen, so etwa in die Entwicklung von Fachkräften und den Ausbau von Fertigungskapazitäten. Auch um den geplanten Wachstum nach der Akquisition des ICP-MS-Bereichs zu realisieren, sind am Standort Jena weitere Investitionen vorgesehen.“

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