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Prüfgase Kalibrieren von Messgeräten

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) hat ihre Rückführungspolitik angepasst. Die bislang üblichen Eichscheine werden ab dem 1. August 2016 nur noch in Einzelfällen als Rückführungsnachweise anerkannt. Linde hat schon jetzt auf die bevorstehende Änderung reagiert. Alle Kunden, die Prüfgase zum Kalibrieren von Messgeräten für die Abgasuntersuchung (AU) beziehen und diese für Zwecke der metrologischen Rückführung einsetzen, können diese mit DAkkS-Kalibrierschein erhalten.

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Für die Abgasuntersuchung hat die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) ihre Rückführungspolitik angepasst.
Für die Abgasuntersuchung hat die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) ihre Rückführungspolitik angepasst.
(Bild: Izvorinka Jankovic)

Abgasmessgeräte für die Abgasuntersuchung unterliegen der Rückführungs- sowie der Eichpflicht. Für Zwecke der metrologischen Rückführung müssen ab dem 1. August 2016 Kalibriergase mit Dakks-Kalibrierschein eingesetzt werden. Für Eichungen der Abgasmessgeräte sind die gängigen Prüfgase mit Eichschein erforderlich. Als akkreditiertes Prüf- und Kalibrierlabor nach DIN EN ISO/IEC 17025 ist Linde in der Lage, AU-Prüfgase mit Dakks-Kalibrierschein anzubieten, die die neue Regelung zur metrologischen Rückführung einhalten. Die Gemische sind rückführbar auf international anerkannte Referenzmaterialien der Metrologischen Staatsinstitute BAM, NPL und VSL (NMi) sowie auf die Linde-eigenen Referenzmaterialien. Auch die internationale Gültigkeit der Messwerte ist so sichergestellt.

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